Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Aachener ERP-Tage 2016: Geschäfts- und Werkhallen-IT verknüpfen

Praxisnahes Wissen zum Einsatz von Enterprise Resource Planning-Systemen steht im Fokus der 23. Aachener ERP-Tage. Der Veranstalter FIR an der RWTH Aachen gliedert das Treffen wie im letzten Jahr in einen vorgelagerten Praxistag und zwei Fachtage.

Vom 14. bis 16. Juni 2016 lädt das FIR an der RWTH Aachen zu den 23. Aachener ERP-Tagen ein. Unter dem Leitmotiv 'Planung und Regelung 4.0 – Das Zusammenwachsen von ERP und MES' organisiert die wissenschaftliche Einrichtung an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen ein dreitägiges Programm rund um den Einsatz von Enterprise Resource Planning-Software. Die überregionale Veranstaltung in Aachen befasst sich insbesondere mit Fragen aus Produktion, Logistik sowie IT und richtet sich etwa an Geschäftsführer, IT-Leiter, Produktions- und Logistikleiter.

Wie letztes Jahr setzen sich die ERP-Tage aus einem vorgelagerten Praxistag sowie aus Fachtagung und Ausstellerforum zusammen. Am Praxistag werden die interaktiven Seminare 'ERP-/MES-Management in der Praxis' und 'Stammdaten in der Praxis' angeboten. In den Veranstaltungen soll praxisnahes Wissen vermittelt werden. Neben Workshop-Elementen stehen Vorträge zu unterschiedlichen Themen auf dem Programm, die von Diskussionsplattformen begleitet werden.

Herzstück Fachtage

Das Herzstück der Veranstaltung bildet die Fachtagung. Hier liefern Vertreter aus Industrie und Wissenschaft Beiträge zu aktuellen Fragen, Lösungsansätzen und Best Practices. Parallel dazu findet ein Ausstellerforum statt. Im Mittelpunkt stehen sowohl ERP- als auch MES-Lösungen. Zu sehen gibt es mit der 'Referenzfabrik Industrie 4.0' einen Demonstrator, der in einer realen Fabrik Lösungsansätze rund um das Thema Industrie 4.0 veranschaulicht. Es werden dort neben elektrischen Gokarts auch komplexe Karosseriekomponenten des Streetscooters gefertigt. So sollen sich Industrie 4.0-taugliche Produktions-, Analyse- und Steuerungskonzepte im Realbetrieb erproben lassen.

Mit komplexen Wertschöpfungssystemen befassen sich die Innovation-Labs. Dort werden logistische Effekte in einer realitätsnahen, integrierten Produktions- und IT-Umgebung dargestellt. Um Besucher durch die Veranstaltung zu führen, bieten die Organisatoren begleitete Rundgänge an. Die interaktiven Führungen verlaufen durch das Forum der Lösungsanbieter, die Demonstrationsfabrik sowie die Innovation-Labs.

(Quelle:FIR/Bild:Tedo / Heitz)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Das Ziel der Industrie 4.0 ist, durch Daten und die Vernetzung von Betriebstechnik (OT) und Informationstechnologie (IT) Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Neue Geschäftsmodelle eröffnen dabei ganz neue Möglichkeiten, etwa die nutzungsbasierte Bezahlung von Maschinen und Geräten.‣ weiterlesen

Wie schätzen Firmen die Bedeutung ihres Kundenbeziehungsmanagementes ein und wie wichtig ist es, Kunden stets in den Fokus zu rücken? Das haben IDG Research Services und der Softwareanbieter Adito in einer Studie gefragt.‣ weiterlesen

Viele Unternehmen setzen aktuell eigene Internet of Things-Anwendungen mit ganz unterschiedlichen Zielen auf. Die zum Einsatz am besten passende Plattform zu finden, ist auf dem IoT-Markt alles andere als einfach. mm1 Consulting unterstützt Unternehmen bei diesem Prozess mit einem Mix aus Methode und Toolset.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige