Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

3D-Technologie für kleine und mittlere Unternehmen

Das Virtual Dimension Center hat die Zukunftsstudie ‚Digitales Engineering 2025‘ veröffentlich. Die Untersuchung hat zum Ziel, Industrieunternehmen Szenarien für den Einsatz von 3D-Technologien zu zeigen. Über einen Link unter dieser Meldung geht es direkt zur Studie.

Mit der Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche verschieben sich auch im Ingenieurwesen zunehmend Werkzeuge und Methoden in die digitale Welt. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Aufgabe, sich auf die Anforderungen dieses sogenannten Digitalen Engineerings einzustellen. Das Virtual Dimension Center (VDC) hat die Zukunftsstudie ‚Digitales Engineering 2025‘ veröffentlicht, die aufzeigt, wie sich das Feld bis zum Jahr 2025 entwickeln wird und wie Unternehmen sich darauf einstellen können.

3D-Technologie auch für kleine Unternehmen

Die Studie verfolgt das Ziel, insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Visionen und Szenarien des Einsatzes von 3D-Technologien in der Industrie im Jahr 2025 aufzuzeigen. Bereits heute sind Technologien und Methoden der 3D-Produktentwicklung beziehungsweise des Digitalen Engineerings von hoher Relevanz. Künftig werden sie aufgrund der steigenden Komplexität von Produkten und Entwicklungsprozessen eine noch wesentlichere Rolle spielen bei der Verwirklichung innovativer Produkte, Lösungen, Prozesse und Projekte im industriellen Bereich. Daher müssen möglichst frühzeitig die Weichen für künftigen Erfolg gestellt werden. Konkrete Anhaltspunkte dafür, wohin die Reise gehen wird, sind derzeit jedoch nicht ausreichend vorhanden.

Für die Studie wurden zunächst verschiedene Sekundärliteraturquellen untersucht, um auf dieser Basis Thesen zur Zukunft des Engineerings aufzustellen. Im Anschluss wurde eine Expertenbefragung durchgeführt, bei der Personen aus dem Management von KMU und Großunternehmen um ihre Einschätzungen gebeten wurden. Die Studie dient damit als Roadmap für wesentliche Akteure wie etwa Technologieanwender und -anbieter und zeigt künftige Forschungsstrategien sowie Markt- und Technologietrends für den Maschinen- und Anlagenbau auf, eine der Schwerpunktbranchen der Region Stuttgart.

Folgende Fragen wurden in der Studie fokussiert:

Wo und wie erfolgt der Einsatz digitaler Engineering-Methoden im Jahr 2025 in den Schwerpunktbranchen der Region Stuttgart? Wie entwickeln sich diese Methoden und Technologien bis zum Jahr 2025? Wo sollten deshalb die heutigen und zukünftigen F&E-Schwerpunkte im Technologiebereich liegen?
Wo bestehen Defizite, wo sind Ansatzpunkte für die Handlungsaktivitäten der Stakeholder?

Durch die Beantwortung dieser Schlüsselfragen sollen die Voraussetzungen für optimale Marktchancen der 3D-Technologieanbieter geschaffen werden. Zugleich werden die bestehenden Anwenderbranchen gestärkt. Die Studie entstand in Kooperation mit der Festo AG & Co. KG und mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart.

Die Studie kann unter diesem Link kostenfrei bezogen werden.

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Altair hat Simsolid übernommen. Das Unternehmen arbeitet auf Grundlage detailgetreuer CAD-Baugruppen und bietet schnelle, genaue und robuste Struktursimulationen, die ohne Geometrievereinfachung, Bereinigung und Vernetzung auskommen.‣ weiterlesen

Die Montage von Kunststoff-Führungshülsen für die Kopfstützenverstellung der SUV-Baureihen eines deutschen Premiumherstellers stellt hohe Ansprüche an die Automation. Der Automobilzulieferer Ros setzt deshalb auf eine in Eigenregie konzipierte Anlage mit zwei Sechsachs-Robotern, um die Ziele zu erfüllen.‣ weiterlesen

Aufgrund der hohen Zahl zu testender Fahrsituationen spielt zukünftig Simulation eine zentrale Rolle bei der Homologation automatisierter Fahrzeuge. Zur Validierung der Simulation als Methode für die Fahrzeugzulassung starten TÜV Süd, der Chip-Hersteller Nvidia und der Antriebssystem-Anbieter AVL aus Österreich eine Kooperation. Ziel ist es, Sicherheitsanforderungen, kritische Fahrszenarien sowie die notwendigen Bewertungskriterien zu definieren und die Simulation als Prüfwerkzeug zu etablieren.‣ weiterlesen

Die Volkswagen AG will ihr Vertriebsmodell umbauen: Der Konzern hat angekündigt, den Online-Vertrieb massiv auszubauen und somit auch den Direktvertrieb seiner Fahrzeuge zu ermöglichen. Ziel ist zudem eine nahtlose und individuelle Betreuung der Kunden über den Fahrzeugkauf hinaus mittels neuer Kunden-ID.‣ weiterlesen

Deutschland fehlt es nicht nur bei technisch-naturwissenschaftlichen Berufen an Fachkräften, das Phänomen macht sich branchenübergreifend bemerkbar. Mit digitalen Assistenzsystemen (Datenbrillen) lassen sich den daraus folgenden Effekten entgegenwirken.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige