Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

2. Schweizer Strategietag Industrie 4.0: Disruptive Geschäftsmodelle und neue Märkte

Zum zweiten Mal veranstaltet Euroforum den Schweizer Strategietag Industrie 4.0. Im Januar dreht sich in Rüschlikon alles um disruptive Geschäftsmodelle und neue Märkte.

Es gibt nur noch wenige Industriefirmen, bei denen Industrie 4.0 nicht Teil der Strategie geworden ist. Bei vielen Herstellern lag in den letzten Jahren der Fokus darauf, ihre Produkte intelligenter zu machen. Diese können inzwischen Daten sammeln und aufgrund der Auswertungen lassen sich bereits erhebliche Kosten sparen – zum Beispiel im Unterhalt. Während ‘predictive maintenance‘ ein guter Einstieg ist in die Industrie 4.0, stellt sich nun die Frage: Wie gehe ich um mit all diesen Daten? Oder konkreter: Braucht unsere Firma in Zukunft ein neues Geschäftsmodell? Diese Frage schwebt theoretisch bereits seit den Anfängen der Digitalisierung im Raum. Firmen wie Uber, Amazon und Apple haben ihre Chancen längst ergriffen. Nun wollen auch Industriefirmen zupacken. Doch wie?

Für solche Fragen und Antworten ist der ‘Schweizer Industrietag‘ geschaffen worden. Der hochkarätige Anlass hat bereits bei der ersten Austragung bewiesen, dass er ganz konkrete Ansätze für Firmen liefern kann. Bei der zweiten Austragung am 12. Januar 2017 in Rüschlikon steht das Thema ‘Disruptive Geschäftsmodelle und neue Märkte‘ im Mittelpunkt. Daneben werden in Fachforen und Referaten aber auch andere Fragen beantwortet, wie zum Beispiel jene nach Kooperationspartnerschaften oder wie man Innovationsförderung gezielt in Industrie 4.0 umsetzt.

(Quelle:Euroforum/Bild:Euroforum)


Das könnte Sie auch interessieren:

Telefónica Tech erwirbt BE-terna und will damit seine Position als Technologie-Dienstleister stärken.‣ weiterlesen

Tim van Wasen tritt die Nachfolge von Stéphane Paté an und wird Geschäftsführer von Dell Technologies Deutschland.‣ weiterlesen

Überwachungssysteme, die vor Einbrüchen schützen sollen und sich per Smartphone-App steuern lassen, sollen die Nutzer in Sicherheit wiegen. Dass dieses Gefühl trügen kann, haben Studierende aus dem Studiengang Informatik an der Hochschule Emden/Leer im Rahmen eines Forschungsprojektes aufgedeckt.‣ weiterlesen

Das IT-Unternehmen Checkmarx hat das Tool Supply Chain Security vorgestellt. Das Programm zielt aber nicht auf die physische Lieferkette eines Produktionsunternehmens ab, sondern überwacht im Zusammenspiel mit Checkmarx Software Composition Analysis (SCA) den Health- und Security-Status von Open-Source-Projekten mit Blick auf mögliche Anomalien.‣ weiterlesen

Unternehmen haben bezüglich der Digitalisierung ihrer Qualitätsprozesse heute mehr Möglichkeiten denn je. Beim Blick auf klassische Produktionsunternehmen und deren Systemlandschaften kommen ERP- und CRM-Systeme, MES-Software und CAQ-Lösungen zum Vorschein, die durch offene Schnittstellenkonzepte wie OpenAPI in Summe wesentlich mehr Integrationsmöglichkeiten als früher mitbringen.‣ weiterlesen

Mit der weltgrößten Spaltrohrmotorpumpe mit Explosionsschutz konnte Hermetic-Pumpen für Aufsehen sorgen. Um bei der Entwicklung und Fertigung der Spezialpumpen erforderliche Normen und Vorgaben möglichst effizient umzusetzen, setzt der Hersteller aus Gundelfingen auf ein Integriertes Managementsystem.‣ weiterlesen

Mit einem Manufacturing Execution System (MES) können mittelständische Fertigungsbetriebe ihre Produktion digitalisieren und sie so auf komplexere Marktanforderungen ausrichten. Auf welche Funktionalitäten Fertiger achten sollten, zeigt der folgende Beitrag.‣ weiterlesen

Das Maschinenbauunternehmen Schenck Process hat die serverlose, modulare IoT-Plattform Coniq Cloud auf den Markt gebracht. Das System ist als IoT-Backbone für die eigenen Maschinen gedacht und bietet Anwendungsprogramme etwa zu Optimierung von Produktionszeiten und für Datenauswertungen.‣ weiterlesen

Komplexe Fertigung in Kombination mit hohem Termindruck führten beim Maschinenbauer Knoll dazu, dass lediglich 53 Prozent der Liefertermine zu halten waren. Nach der Einführung der PPS-Lösung von LF Consult liegt die Termintreue bei über 90 Prozent - bei kürzeren Durchlaufzeiten.‣ weiterlesen

Wenn sich am 30. Mai die Hallentore zum Flagschiff der Deutschen Messe öffnen, kann das als Startschuss für das postpandemische Messegeschehen gelten. Denn die Hannover Messe nimmt traditionell eine Sonderrolle unter den Industrieausstellungen ein. Grund dafür ist auch das hochkarätige Begleitprogramm, das diesmal mit 600 Vorträgen auf sechs Bühnen die Angebote der 2.500 Aussteller einrahmt.‣ weiterlesen

In diesem Jahr findet die Intralogistikmesse Logimat wieder in Präsenz statt. Und laut Veranstalter bewegen sich die Buchungen wieder auf Vor-Pandemie-Niveau. 1.500 Aussteller werden vom 31. Mai bis zum 2. Juni in Stuttgart erwartet.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige