Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

14 Netzwerk-Mitglieder nehmen Arbeit auf

Das Mica-Netzwerk hat seine Arbeit aufgenommen. Bislang 14 Unternehmen wollen gemeinsam an Industrie 4.0- und IoT-Anwendungen arbeiten und diese auf dem Markt etablieren.

Das Mica-Netzwerk (Modular Industry Computing Architecture) hat die Arbeit an Industrie 4.0- und IoT-Anwendungen offiziell aufgenommen. Zur Auftaktveranstaltung kamen rund 50 Anwender, Anbieter und Entwickler in der Robotation Academy in Hannover zusammen. Das Netzwerk verfolgt die Prinzipien der offenen Hardware und Software. Nutzer können diese selbst entwickeln und ergänzen, oder durch die Zusammenarbeit im Mica.Network auf vorhandene Bausteine zurückgreifen. Die Gründungsmitglieder haben sich darauf geeinigt, die Idee des Netzwerkes mithilfe von Anwender-Treffen und gemeinsamen Angeboten sowie Marketing-Aktivitäten auf eine breitere Basis zu stellen.

Zu den Mitgliedsunternehmen zählen derzeit Akquinet Tech@Spree, Berner & Mattner Systemtechnik, Cybus, Dimension Data, Favendo, Nemetris, IMMS, Itizzimo, Logi.cals, PCO, Salt and Pepper, SDI Project Automation und Technia Transcat. Die Mitglieder bringen industriespezifisches Knowhow in verschiedenen Bereichen mit: von der Intralogistik, über die Supply Chain, MES-Lösungen, Condition Monitoring, Predictive Maintenance, die Anbindung von Maschinen- und Anlagenparks, After-Sales-Service, Maschineneffizienzsteigerung, drahtlose Sensornetzwerke bis hin zu Augmented Reality.

Was ist Mica?

Der Mini-Computer Harting IIC Mica (Modular Industry Computing Architecture) kann Daten im Umfeld von Maschinen und Anlagen zwischenspeichern, auswerten und verarbeiten. Die modulare und offene Plattform lässt nach Angaben von Harting zu, individuelle Hardware sowie frei verfügbare Software und Schnittstellen zu konfigurieren.
 

(Quelle:Harting Deutschland GmbH & Co. KG/Bild:Harting Deutschland GmbH & Co. KG)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Bei Plastic Molded Concepts (PMC), einem Kunststoff-Spritzgusshersteller aus Eagle (USA), arbeiten die Werker mit dem kollaborativen Roboter Sawyer zusammen. Durch die Zusammenarbeit von Werker und Cobot will PMC die Effizienz seiner 38 Spritzgussmaschinen erhöhen.‣ weiterlesen

Konecranes, Hersteller von Krananlagen, vernetzt mehr als eine halbe Million seiner Kräne in einem weltumspannenden Internet of Things. Die Anwendung zählt in Fachkreisen zu den bekanntesten ihrer Art und hat dem Unternehmen den Ruf eingebracht, bei der Verknüpfung von Industrie und IT ganz vorne dabei zu sein.‣ weiterlesen

Die Zukunft der Produktion ist papierlos und digital. Dieses Ziel verfolgt die Daimler AG seit langem konsequent. In zahlreichen Werken greifen bereits die Maßnahmen, Papier zu reduzieren oder sogar zu entfernen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige