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Fakuma 2017 vom 17. bis 21. Oktober in Friedrichshafen

1.800 Aussteller aus
37 Nationen

Alle zwei Jahre trifft sich die Kunststoffindustrie auf der Fakuma. Für die 25. Auflage der Messe meldet Veranstalter P.E. Schall ein volles Haus. Die 85.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche der Messe Friedrichshafen seien restlos ausgebucht, heißt es beim Organisator. 1.800 Aussteller aus 120 Ländern zeigen im Oktober ihre Produkte und Lösungen aus der Welt der Kunststoffe.

Auf der kommenden Fakuma zeigen 1.800 Aussteller ihre L?sungen und Produkte entlang der gesamten Wertsch?pfungskette der Kunststoffproduktion. (Bild: P.E. Schall GmbH & Co. KG)

Auf der kommenden Fakuma zeigen 1.800 Aussteller ihre L?sungen und Produkte entlang der gesamten Wertsch?pfungskette der Kunststoffproduktion. (Bild: P.E. Schall GmbH & Co. KG)

Wenn sich am 17. Oktober 2017 die Tore der Messe in Friedrichshafen am Bodensee öffnen, steht die Dreiländer-Region bis zum 21. Oktober 2017 erneut im Zeichen der Kunststofftechnik. Für die zum 25. Mal veranstaltete Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung meldet der Veranstalter P.E. Schall GmbH & Co. KG einen Rekord. Erstmals haben sich über 1.800 Aussteller aus 37 Nationen angemeldet. Damit belegen die teilnehmenden Firmen mit insgesamt 85.000 Quadratmetern Brutto-Ausstellungsfläche das gesamte Hallenareal sowie das Foyer in der Messe Friedrichshafen. Das Motto der 25. Messe lautet ‚Kunststoff trifft Business‘. Erneut will der Organisator seine industrielle Leistungsschau als integrierte Informations-, Kommunikations-, Beschaffungs- und Business-Plattform positionieren. @Zwischenüberschrift:Zuletzt mehr als 45.000 Besucher

Mit zuletzt 45.721 Besuchern aus 120 Ländern ist die Fakuma ein etablierter Treff für die Fachwelt. Gerade die praxisgerechte Ausrichtung der Messe hat zu dieser Entwicklung beigetragen. Neben den klassischen Themen spielen auch Trends eine wichtige Rolle im Messekonzept, beispielsweise die generativen Fertigungsverfahren. @Zwischenüberschrift:3D-Printing ein regelrechter Hype

Die Projektleiterin der Fakuma, Annemarie Schur, sagte: „Sowohl die Alt-Aussteller also auch zahlreiche Neu-Aussteller haben sich schon sehr früh wieder für die Fakuma entschieden, sodass wir von einem hohen Buchungsbestand aus in die Planung gehen konnten. Trotz des zyklusbedingten Aussetzens der Fakuma im Jahr 2016 sind die Hallen mittlerweile wieder weitgehend gefüllt, und um die Warteliste nicht zu lange werden zu lassen, haben wir jetzt zusätzlich die Foyer-Flächen der Eingänge Ost und West einbezogen. Damit wollen wir dem einen oder anderen Newcomer sowie auch früheren Ausstellern gute Chancen für ihren Marktauftritt noch in 2017 geben. Denn nicht zuletzt der Hype um die 3D-Printing-Technologie ruft immer mehr neue Anbieter auf den Plan, die mit interessanten Lösungen das Portfolio der Fakuma als der Fachmesse für die Kunststoffverarbeitung sachgerecht ergänzen.“ @Zwischenüberschrift:Strukturiert in vier Themenfelder

Thematisch gliedert sich die Veranstaltung in die vier Hauptbereiche Spritzguss, Extrusion, Thermoforming und 3D-Printing. Ausgehend von der Produktentwicklung über die Werkzeuge und Produktionseinrichtungen bis hin zur industriellen Fertigung unterschiedlicher Bauteile und Baugruppen aus verschiedenen Kunststoffen sollen sich Besucher in Friedrichshafen über annähernd alle Aspekte der Kunststoffverarbeitung informieren können. @Zwischenüberschrift:Entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Die 25 Ausgaben der Fakuma-Messe stehen auch für 36 Jahre industrielle Entwicklung in der Be- und Verarbeitung von Kunststoffen. Im Mittelpunkt stehen seit jeher Innovationen und Optimierungen, etwa bezüglich der Produktionseffizienz bei gleichzeitiger Ressourcenschonung und Energieeinsparungen sowie die stetig wachsende Bedeutung von Recycling. Die Messe bildet dazu die gesamte Wertschöpfungskette ab: vom Rohmaterial über das Produktdesign, den Formen- und Werkzeugbau, die dokumentierte Qualität und Recyclingsysteme. @Zwischenüberschrift:Rahmenprogramm zur Ausbildung

Über die letzten Jahrzehnte haben die Veranstalter festgestellt, dass der Begriff Kunststofftechnik deutlich positiver besetzt ist als früher. Dazu hätten gerade die anhaltenden Bemühungen der kunststoffverarbeitenden Industrie beigetragen, sparsam mit Rohmaterial umzugehen und bei hoher Funktionalität eine möglichst langer Gebrauchsdauer sicherzustellen. Hinzu komme das durchgängige Recycling für viele Erzeugnisse. Zu diesem positiven Blick auf die Industrie hätten auch Branchen-Veranstaltungen wie die Fakuma einiges beigetragen, indem sie etwa interdiziplinäre Fragen auf den Veranstaltungen aufwerfen und beantworten. Passend dazu erwartet Besucher der diesjährigen Fakuma erneut ein breit gefächertes Rahmenprogramm. Dazu zählt zum Beispiel das Aussteller-Forum sowie ein Tag des Recruitings beziehungsweise der Ausbildung und Fortbildung. An den vier Messetagen gibt es insgesamt 38 Vorträge, die sich mit Aspekten wie den Anforderungen an Hochleistungspolyamide, der konturnahen Werkzeug-Temperierung, den Produktivitätssteigerungen durch Werkzeug-Beschichtungen und der Digitalisierung befassen.


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