Allgemein

Komplexe Funktion mit System konstruiert
Die Digitalisierung und die Zunahme elektronischer Assistenzfunktionen haben die Komplexität heutiger Fahrzeuge in die Höhe treiben lassen. Um Entwicklungsziele dennoch zügig zu erreichen, schwenken viele Unternehmen von der bauteilorientierten zur funktionsorientierten Entwicklung um. So lässt sich Zeit sparen, Wissen strukturiert weitergeben und nicht zuletzt die Fehlerquote senken. ‣ weiterlesen
ERP-Stammdaten sind das Rückgrat logistischer Planungsprozesse in der Industrie. In Zeiten zunehmender Digitalisierung wird aber auch deutlich: Die Qualität dieser Daten wird selten beachtet und häufig überschätzt. Um für die digitale Transformation fit zu sein, setzen manche Lösungsanbieter auf speziell ausgebildete Technologieteams. ‣ weiterlesen
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Individuelle Komponenten in kleiner Losgröße
Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 zeigt produzierenden Unternehmen Lösungen auf, wie sich steigende Anforderungen an Flexibilität, Individualisierung und Effizienz umsetzen lassen. Dahinter steht meist der Ansatz, den gesamten Lebenszyklus digital abzubilden und zu gestalten. Welchen Beitrag dabei individuell hergestellte elektrotechnische Produkte in der Automatisierungslösung leisten können, beschreibt dieser Artikel.
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Automatisierter Schutz für kritische Infrastrukturen

Die Vernetzung industrieller Infrastrukturen über das Internet birgt unbestreitbar viel Potenzial und ermöglicht die Steuerung und Überwachung von Produktionsanlagen mit deutlich geringerem Aufwand. Allerdings stellt jedes zusätzlich verknüpfte Element ein potenzielles Einfallstor für Hacker dar. Die Folgen sind vielfältig und reichen vom Diebstahl geistigen Eigentums bis zum Kappen lebensnotwendiger Güter wie Wasser oder Strom. Daher muss ein wirksamer Schutz in der Industrie oberste Priorität haben. Automatisierte Sicherheitslösungen und herstellerübergreifender Austausch stellen einen effektiven Schutz bereit und verbessern die angespannte Situation durch den wachsenden Fachkräftemangel.‣ weiterlesen

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Daten für die vierte industrielle Revolution
Mit seinem Technologieprogramm ‚Smart Data – Innovationen aus Daten‘ will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die intelligente Nutzung von Daten in Deutschland fördern. Hierfür forschen aktuell vier Projekte an innovativen Lösungen für die Industrie. Ein Überblick. ‣ weiterlesen
Lehre mit Robotern
Das Ramtec Career Center in Ohio ist die Heimat des größten Ausbildungszentrums für Robotertechnik in den USA. Hier werden qualifizierte Arbeitskräfte für den Fertigungsbereich aus- und weitergebildet – mit kollaborierenden Leichtbaurobotern von Universal Robots. ‣ weiterlesen
Arbeiten in der digitalen Welt
Mit dem Projekt ‚Arbeit 4.0‘ nehmen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Gewerkschaften im Spitzencluster it’s OWL den Wandel in der Arbeitswelt auf und entwickeln gemeinsam Lösungen, Empfehlungen und Angebote für den Mittelstand. ‣ weiterlesen
Mit seinen ‚Hidden Champions‘ gilt der Mittelstand als Stütze der deutschen Wirtschaft. Dabei haben Hacker die Mittelständler schon längst über gezielte Angriffe oder breit gestreute Schadprogramme wie Ransomware ins Visier genommen. Mit einer DIN27001-Zertifizierung kann man es den Angreifern jedoch ganz schön schwer machen. ‣ weiterlesen
Vollautomatisch zur fertigen Dachreling
Der hohe Wettbewerbsdruck der Automobilindustrie bringt immer wieder neue Fertigungskonzepte hervor. So legt der tschechische Zulieferer ACL Automotive jetzt die spanende Bearbeitung von Dachrelings in die flinken Hände von Stäubli-Robotern. ‣ weiterlesen
Wohin geht die Reise?
Als SAP im Herbst 2016 seine neue Data Warehousing-Lösung BW/4Hana vorstellte, waren viele Anwender überrascht, und die Diskussion ‚S/4Hana ersetzt das BW‘ beendet. Die InMemory-basierte Lösung wird BW ersetzen. Doch Grund zum überstürzten Systemwechsel gibt es nicht, denn SAP hält den Support für das etablierte System auf Jahre aufrecht. Wenn die Migration jedoch erst einmal ansteht, bietet sie die Chance, bestehende Systeme umfassend zu modernisieren. ‣ weiterlesen

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Oracle hat sein Internet of Things-Portfolio erweitert. Es umfasst nun Features für künstliche Intelligenz und Machine Learning sowie Digital Twin und Digital Thread. ‣ weiterlesen
Digitales Angebot informiert zur Industrie 4.0

Die Productronica ist auch in diesem Jahr ein zentraler Termin für Unternehmen der Elektronikindustrie. Zum zweiten Mal bündelt die Messe München dort ihr digitales Angebot auf der Messe in der Messe IT2Industry.‣ weiterlesen

Schneller zur eigenen HTML5-Visualisierung
Die neue Version der Visualisierungssoftware von Webfactory, i4Scada, soll Anwendern insbesondere die Bedienung der Software erleichtern. Die Neuerungen betreffen neben dem Smarteditor für HTML5 den IoT Scada Manager, die Lizenzierung, das i4Scada Studio und den neuen Service Manager. Der Smarteditor enthält zum Beispiel eine HTML5-Symbolbibliothek mit mehr als 400 überarbeiteten Grafiken und Fonts zum Erstellen eigener HTML5-Visualisierungen. Zusätzlich hat Webfactory die Arbeitsspeichernutzung optimiert. ‣ weiterlesen
3D-Druck in 16 Millionen Farben
XYZ Printings hat den 3D-Drucker da Vinci Color vorgestellt, der die 3DColorJet-Technologie beherrscht. Das Gerät kann CMYK-Farben miteinander vermischen und sie auf PLA-Filamente aufbringen können. ‣ weiterlesen
Cosmo Consult wächst mit zwei Akquisitionen
Nach der Übernahme der Max-Con Data Science hat Cosmo Consult weiter eingekauft: Der Microsoft-Partner FWI aus Österreich wird ebenfalls Teil der Unternehmensgruppe. Die Ansprechpartner der FWI-Kunden sollen sich dabei nicht verändern und Cosmo kündigte an, Anwender über sie betreffende Veränderungen persönlich zu informieren. ‣ weiterlesen
Epicor Software kündigt CEO-Nachfolge an

Epicor Software hat Stephen Murphy zum neuen CEO ernannt. Joe Cowan tritt zum Ende Oktober 2017 in den Ruhestand. Vor seiner Beförderung sammelte Murphy mehr als 20 Jahre Erfahrung im Technologiesektor.‣ weiterlesen