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Produktionsmanagement

Mit Apps auf Kurs

Seit über 125 Jahren am Markt ist das Hamburger Traditionsunternehmen Reckmann in der Branche bekannt für hochqualitative Segelsportprodukte rund um Rollreffanlagen, Mast-, Rigg- und Hydrauliksysteme – in Serienfertigung bis hin zu Custom-Made-Lösungen im Megayacht-Bereich. Seit einigen Jahren erweitern innovative Verschattungssysteme aus Sonnensegeln und der Rollreff-Technologie das Produktportfolio, so dass das Unternehmen sich auch in der Motoryacht- und Architekturbranche einen Namen gemacht hat. Um die vielfältigen Produktionsprozesse optimal abzubilden und flexibel auf die Anforderungen des internationalen Marktes reagieren zu können, implementierte der Segelspezialist vor kurzem die Filemaker-basierte ERP-Lösung Advanter. ‣ weiterlesen

Firmenstruktur und Fertigung weltweit integriert

Frenzelit ist in fast allen industriellen Branchen und auf allen Kontinenten zu Hause. Die Unternehmens-IT des mittelständischen Herstellers von Hightech-Produkten muss deshalb nicht nur unterschiedliche Fertigungsarten, sondern auch Standorte weltweit unter einen Hut bringen. Bei dieser Herausforderungen hilft die ERP-Lösung IFS Applications. ‣ weiterlesen

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Arbeiten im Systemstandard

Mit seinen kundenspezifisch ausgelegten Dichtheitsprüfmaschinen, Montageanlagen und Produktionslinien hat sich die Firma Paul Köster vor allem in der Automotive-Industrie in zwei Jahrzehnten einen Namen gemacht. Um die kapitalintensiven Projekte des Einzelfertigers wirtschaftlich zu steuern, bündelt die ERP-Lösung AMS.ERP alle Informationen, die bei der Auftragsabwicklung entstehen. ‣ weiterlesen

Komplettsystem statt Insellandschaft

Jahrzehntelang haben die drei Hydraulikunternehmen der Knoll-Gruppe mit einer Software gearbeitet, die ihr Projektgeschäft mit den komplizierten Prozessen nicht vollständig abbilden konnte. Das Resultat war eine Systemlandschaft mit Insellösungen, die über Papierschnittstellen miteinander verbunden waren. Die Einführung der ERP-Anwendung Sage 100 (ehemals Sage Office Line) änderte das. Nun stehen allen Abteilungen Unternehmensinformationen in einem System zur Verfügung. Die Zwischenbilanz: Die drei Firmen agieren deutlich wettbewerbsfähiger. ‣ weiterlesen

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Während die Experten in der Wirtschafts- und Konzernwelt von Industrie 4.0 und weiteren Trends wie M2M sprechen, stehen mittelständische Produktionsbetriebe bereits heute unter dem Druck, wettbewerbsfähiger zu bleiben. Zwar spricht das Fachwissen weiter für den deutschen Mittelstand, bei Flexibilität und Produktionskosten wendet sich das Blatt jedoch. Dabei ist der Schritt in eine vernetzte Fertigung nicht allzu weit, sofern man das Niveau der Abstraktion reduziert. Das ERP-System, das die Daten sammelt und auswertet, ist der Schlüssel zu mehr Effizienz und Profit. ‣ weiterlesen

Die Digitalisierung der Arbeitswelt und die Einbindung von in Echtzeit kommunizierenden Objekten wie Maschinen, Werkzeugen, Bauteilen und Ressourcen sowie den Menschen, wird auf breiter Front vorangetrieben. Das bedeutet einerseits ganz allgemein die Umwandlung analoger Daten in digitale, andererseits aber auch eine Automatisierung von Prozessen, die Ausweitung von Kommunikation sowie die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle durch das Vernetzen von Maschinen, Informationen beziehungsweise Wissen sowie Unternehmen etwa mit ihren Kunden und Lieferanten. Kurz gesagt: Die reale und die virtuelle Welt werden vernetzt und sie interagieren. Die industrielle Welt ist allerdings noch nicht ganz so weit wie die private. ‣ weiterlesen

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Wer Investitionsgüter herstellt, ist durch die vierte industrielle Revolution gleich doppelt gefordert. Denn zusätzlich zur eigenen Wertschöpfung müssen die Anbieter auch ihre Produkte und Services Industrie 4.0-fähig machen. Mehr noch als ihren Kunden stellt sich den Ausrüstern daher die Frage, auf welche Bereiche sie ihre Mittel konzentrieren sollen. Rationalisierungspotenzial bieten ERP-Systeme, die den Aufbau und Betrieb serviceorientierter Architekturen erlauben. ‣ weiterlesen

Jeden Prozess im Blick

Organisationen haben eine komplexe Gesamtaufgabe. Jedes Team in jeder Abteilung hat die Aufgabe, auf diese hinzuarbeiten. Wenn die Funktionsbereiche mittelständischer Unternehmen und Konzerne räumlich und zeitlich voneinander getrennt sind, entstehen Informationsbarrieren. Mit Groupware lässt sich das gemeinsame Arbeiten in verteilten Teams über die komplette Wertschöpfungskette deutlich erleichtern. ‣ weiterlesen

Analytischer Ansatz für die Testautomatisierung

Nach der Inbetriebnahme einer ERP-Anwendung hören die Verbesserungen und Anpassungen noch lange nicht auf. Nutzerbasierte Tests können regelmäßig sicherstellen, dass sich bei den Arbeiten am System keine Bugs einschleichen, die unter Umständen den ganzen Betrieb gefährden. Diese Tests sind häufig arbeitsintensiv – und fallen daher bei vielen Unternehmen gerne einmal aus. Ein Verfahren auf der Basis von Cloud-Technologie könnte Testläufe künftig so beschleunigen, dass sie sich regelmäßig und kostengünstig in den Arbeitsalltag einbinden lassen. ‣ weiterlesen

Material und Werkzeug in Echtzeit verfolgen

Auftragszeiten echtzeitfähig und ereignisgesteuert zu erfassen, bietet Unternehmen zahlreiche Chancen. Prozessschritte in der Produktion lassen sich automatisieren, Abläufe absichern und Verbesserungsmaßnahmen entwickeln. Das Center Enterprise Resource Planning hat gemeinsam mit ERP- und Technologie-Herstellern einen Lösungsansatz entwickelt, um gekennzeichnete Objekte im Werk zu verfolgen und auf dieser Grundlage automatisierte Ereignisse auszulösen. ‣ weiterlesen

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Um die Infrastruktur im eigenen Unternehmen vor Cyberangriffen schützen zu können, müssen Angreifer erst einmal entdeckt werden. Mit der Lösung IRMA will Videc Fertigungsbetrieben dabei helfen. Das System überwacht den Datenverkehr im Netzwerk, warnt vor unvalidierten Zugriffen und erlaubt eine Risikobewertung für unterschiedliche Unternehmens- und Anlagenbereiche. Dieter Barelmann, Geschäftsführer der Videc Data Engineering GmbH, spricht über die Herausforderung IT-Sicherheit und wie IRMA funktioniert. ‣ weiterlesen

Der Hersteller polymerbasierter Produkte Rehau denkt voraus: Eine neue Software zur Konfiguration von Schrankrollläden als erweiterbare Plattformlösung für weitere Produktgruppen wurde konzipiert. Das Software-Unternehmen Encoway hat den ersten Konfigurator mithilfe seines umfassenden Funktionsbaukastens innerhalb eines halben Jahres voll funktionstüchtig bereitgestellt. Das Folgeprojekt wurde in rekordträchtigen zwölf Wochen fertiggestellt. Weitere Konfiguratoren zur Verkaufsunterstützung kommen noch hinzu. ‣ weiterlesen

Einfach vernetzen

Kernaspekte der digital vernetzten Produktion sind die Verzahnung der Fertigung mit Informations- und Kommunikationstechnik sowie die Verfügbarkeit von Informationen in Echtzeit. Hier ist die Maschinenanbindung eine Grundvoraussetzung, um die Datenbasis zu schaffen. Integrationsplattformen helfen dabei, aus den Dateninseln im Unternehmen eine homogene IT-Landschaft zu gestalten. ‣ weiterlesen

Kollaborativer Roboter mit zehn Kilogramm Tragkraft

Grenzebach liefert auf der Hannover Messe 2017 (Halle 17, Stand B42) Beispiele für das Potenzial der Mensch-Maschine-Kollaboration. Dabei steht auch der neue Mobile Robot MR10S im Mittelpunkt, eine Kombination aus dem Fahrerlosen Transportfahrzeug L1200S und einem kollaborativem Roboter. ‣ weiterlesen

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Wäre es nicht toll, wenn Produkte weltweit einfach funktionieren, ohne dass man groß darüber nachdenken muss? Warum sind selbst teure Erzeugnisse immer wieder von Rückrufen betroffen oder früh defekt? Ein Grund dafür ist, dass hinter gleichbleibend höchster Qualität ein optimaler Ablauf von der Idee bis zur Produktion stehen muss. In heutiger Zeit gilt dabei: Ohne das reibungslose Zusammenspiel von Abläufen und Software lässt sich das kaum noch erreichen. ‣ weiterlesen