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Neuheiten

Mittelstand ist fit für die vierte Revolution
Erfolgsgarant für die digitale Transformation in Deutschland ist die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Ergebnisse aus der Spitzenforschung in die industrielle Anwendung zu bringen. Dieses Fazit zogen 280 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem zweiten Fachkongress ‚Industrie 4.0 in der Praxis‘ am 11. und 12. Mai in Paderborn. Sie diskutierten Lösungen, Erfahrungen und künftige Herausforderungen auf dem Weg zur intelligenten Produktion. ‣ weiterlesen
Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland setzt zunehmend auf das Servicegeschäft. Eine Studie des Beratungshauses Bearingpoint zeigt, dass in diesem Bereich noch viel Raum für Verbesserungen gibt. ‣ weiterlesen
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Siemens nutzt die Hannover Messe traditionell, um überarbeitete Produktlinien einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Besonders im Fokus stand in diesem Jahr indes das IoT-Betriebssystem Mindsphere. ‣ weiterlesen
Bei der Auftragsfertigung von großen Stückzahlen legen Auftraggeber Dritten unter Umständen Geschäftsgrundlagen offen. Um die Risiken durch Überproduktion und illegale Kopien einzudämmen, hat Segger das Programmiersystem Flasher Secure für die Massenproduktion vorgestellt. ‣ weiterlesen
Selbst alte Maschinen nahtlos integrieren
GBO Datacomp hat in diesem Jahr auf der Hannover Messe das Tool Bisoft Virtcont 4.0 in den Mittelpunkt gestellt. Die Lösung dient der vertikalen Integration von Maschinen und Anlagen, ohne Anwendern Programmierkenntnisse abzuverlangen. ‣ weiterlesen
Zur Control 2017 stellt Böhme & Weihs den neuen Qualitätsreport in ihrem CAQ-System CASQ-it vor. In dem Werkzeug werden Informationen zu qualitätsrelevanten Prozessen gebündelt, zueinander ins Verhältnis gesetzt und unternehmensspezifisch aufbereitet. ‣ weiterlesen
Siemens hat seine Umsatzerlöse im 2. Geschäftsquartal um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 20,2 Milliarden gesteigert. ‣ weiterlesen
Die meisten Unternehmen in Deutschland haben begonnen, in digitale Technologien zu investieren, ihre Prozesse anzupassen oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Das ist das Kernergebnis der Studie ‚Unternehmen zwischen Tradition und Wandel – Die digitale Transformation in Deutschland‘, für die IDC im Auftrag von Microsoft mehr als 200 Firmen und Organisationen in Deutschland befragt hat.62 Prozent der Unternehmen sehen sich selbst auf Augenhöhe mit ihren Wettbewerbern und bewerten ihr eigenes Tun und Handeln positiv. Jedes fünfte Unternehmen steht der Digitalisierung noch abwartend gegenüber. 64 Prozent haben die Notwendigkeit zum Handeln erkannt und erste Projekte gestartet. Lediglich 16 Prozent leben die digitale Transformation und sind dadurch bereits führend im Markt.
Werkzeugmaschinenindustrie mit Auftragsplus
Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie kann sich über steigende Auftragseingänge freuen. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs das Volumen im ersten Quartal dieses Jahres um sechs Prozent. ‣ weiterlesen
Phoenix Contact erwirtschaftete 2016 ein Umsatzzuwachs von 3,2 Prozent. Im Branchenvergleich sei das sicher kein schlechtes Ergebnis, das geplante Ziel von sechs Prozent wurde damit, auch bedingt durch Wechselkurseffekte, aber nicht erreicht, so Frank Stührenberg (Bild), Vorsitzender der Geschäftsführung. Der Umsatz der Unternehmensgruppe ist damit auf 1,98 Milliarden Euro gestiegen. ‣ weiterlesen

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Durch die Digitalisierung sollen hiesige KMU ihre Produktivität verbessern und auf dem weltweiten Markt mithalten können. Um auch Unternehmen mit weniger Ressourcen digitale Helfer zur Verfügung zu stellen, arbeiten Forschung, IT-Firmen und Produzenten im Rahmen des Projektes ‚Enable KMU‘ am Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie (IPT) derzeit an einer App-Plattform für industrielle Anwendungen. ‣ weiterlesen
Was muss smarte Robotersimulation können?
Roboter entwickeln sich im Zuge der digitalen Transformation zur festen Instanz im Privat- und Berufsleben. Insbesondere in der Produktion wird es einen Paradigmenwechsel geben. Und die nächste Generation des ‚Kollegen Roboter‘ steht schon in den Startlöchern: smarter, intelligenter, einfacher zu bedienen. Bei Einrichtung und Betrieb der Roboter ist höchste Präzision gefragt, um kostenintensive Ausfallzeiten zu vermeiden. Für entsprechende Planungssicherheit und Produktqualität sorgen Werkzeuge zur Robotersimulation. Welche Aufgaben muss solch eine Software beherrschen? ‣ weiterlesen
Nach einer Studie hat gerade einmal ein Fünftel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland die digitale Transformation eingeleitet. Scheinbar benötigt ein Großteil der deutschen Firmen noch Unterstützung bei der Vernetzung von Prozessen, Services und Produkten. Hier will die DSAG, die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe, mit ihrem Angebot unterstützen. ‣ weiterlesen
Deutsch-australische Kooperation vereinbart
Vereinbarung zur engeren Deutsch-Australischen Kooperation im Bereich Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2017 . Mit dabei die deutsche Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und die australische Botschafterin Lynette Wood (Bild: Plattform Industrie 4.0)Deutschland und Australien wollen bei der Entwicklung einer Industrie 4.0 künftig enger zusammenarbeiten. Während der Hannover Messe 2017 wurde hierfür eine umfassende Kooperation beschlossen.0822 ‣ weiterlesen
Mobile Qualitätssicherung für mobile Produkte
Die Stadler Rail AG ist ein international tätiger Schienenfahrzeughersteller mit Sitz in der Schweiz. Durch den Einsatz von moderner Technik wird immer an der wirtschaftlich besten Lösung für die Käufer der Züge gefeilt. Damit auch die Qualität stimmt, unterstützt die Software IPM PG die Qualitätssicherung mit einer Werkerführung für die Abläufe in der Montage. ‣ weiterlesen
Wertschöpfung für die Industrie
Im Gegensatz zum klassischen B2B-Großhandel, in dem es um den Absatz von Standard-Produkten und Commodities für homogene Kundenanforderungen geht, bewegt sich der Vertrieb in der Fertigungsindustrie in einem sehr heterogenen Umfeld. Es geht um spezialisierte Produkte und Leistungen für individuelle Bedürfnisse. Wie lässt sich dann aber der Vertrieb wirtschaftlich digitalisieren? Sind monolithische E-Commerce-Suiten mit vielen Features der beste Weg, vollständige Individualentwicklungen oder doch eher agile Frameworks? Nur ein tragfähiger Rahmen, ein Framework mit maximaler Ausbaureserve, sichert die Wertschöpfung eines digitalen Vertriebs in der Fertigungsindustrie.
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Layouterfassung im Flug: Drohne unterstützt bei der Fabrikplanung
Wissenschaftler vom Institut für Integrierte Produktion Hannover entwickeln eine neue Technologie, die in kürzester Zeit dreidimensionale Fabrik-Modelle erzeugt. Für das Projekt suchen sie noch Partner aus der Industrie, die die automatische Layouterfassung testen wollen. ‣ weiterlesen
Sensordaten für den Service
Die Klimatisierungslösungen von Pfannenberg sind weltweit im Einsatz. Die Geräte der Cool X-Produktreihe übertragen nun erstmals Daten zum eigenen Zustand an eine IoT-Cloud. Die Nutzer der Geräte können so ohne großen Aufwand ein zentrales Monitoring nutzen. Gleichzeitig bieten die Sensordaten dem Hersteller aus Hamburg eine gute Basis für neue Servicemodelle wie Predictive Maintenance. ‣ weiterlesen
Das Ziel jeder automatisierten Fertigung ist es, das richtige Material zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Platz zu transportieren und nach Vorgabe zu fertigen. Mit einem Manufacturing Execution System lässt sich auch die automatisierte Fertigung in Echtzeit orchestrieren. Dabei lassen sich Einführung und Umrüstung dieser Anwendungen wesentlich kostengünstiger realisieren, wenn vorhandene Standardschnittstellen zur Anbindung von Maschinen und Anlagen benutzt werden. ‣ weiterlesen
Mit Licht auf dem Weg zum Internet der Dinge
Das Internet der Dinge wächst mit einer rasanten Geschwindigkeit von über 40 Prozent pro Jahr. Der Erfolg liegt in der Vielzahl der Einsatzgebiete und dem entsprechenden Mehrwert für die Nutzer zu Grunde – in der Fertigung etwa in Produktionssteigerungen. Doch mit der Vielfalt steigt auch die Komplexität. Wie lässt sich diese reduzieren und gleichzeitig die Kommunikation der Geräte harmonisieren? Indem Licht als Infrastruktur für das Internet der Dinge dient. ‣ weiterlesen
‚Go live‘ in zehn Monaten
Die Panolin Gruppe bildet ihre Geschäftsprozesse seit Anfang Anfang 2016 mit einem prozessorientierten ERP-System ab. Der Schweizer Schmierstoffhersteller hat durch die integrierte Standardlösung verschiedene Inselsysteme ersetzt. Die Abläufe im Unternehmen sind heute besser miteinander verzahnt und deutlich transparenter. ‣ weiterlesen
Testumgebung für durchgängiges Engineering
Im Spitzencluster It‘s OWL wird mit dem E-Co-Lab eine Testumgebung aufgebaut, in der Unternehmen durchgehendes Engineering mit wenig Aufwand ausprobieren können. Erste Ergebnisse sollen im November vorgestellt werden. ‣ weiterlesen
Der ERP-Hersteller Proalpha hat eine Reihe von Tipps zusammengestellt, um gerade in mittelständischen Unternehmen typische Compliance-Stolperfallen zu vermeiden. ‣ weiterlesen
Inline-Überwachung für gleichbleibende Qualität
Folien sind in der Industrie vielseitig im Einsatz: Waren werden darin verpackt, Ladungen und Paletten mit Folien gesichert. Um den neuen Standards in der Transportsicherung gerecht zu werden und diese auch gemäß der neuen EU-Richtlinien nachweisen zu können, ist es wichtig, dass das Material eine gleichbleibende Qualität hat. Eine Innovation in der Produktion von flexibler Verpackung hilft nun, die Qualitätsstandards zu definieren, zu kontrollieren und stellt dem Folienkunden alle relevanten Parameter per Cloud zur Verfügung. ‣ weiterlesen
Ende Juni können sich Interessierte über IT-Sicherheit in der Industrie informieren. Dann veranstaltet die Isits AG den Cybics-Kongress in Bochum. ‣ weiterlesen
Digitalisierung juristisch einordnen
Die Digitalisierung wirft für die Akteure auch juristische Fragen auf. Eine Online-Version des juristischen Referenzmodells Ju-Rami 4.0 soll Laien Orientierung bieten.
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Die Anwendung moderner Konzepte wie e-F@ctory und Industrie 4.0 in der IT-gesteuerten Produktion erfährt derzeit große Aufmerksamkeit. Gemeinsamer Grundgedanke dieser Technologien ist die Integration und Optimierung der IT auf Management-, Produktions- und Maschinenebene. Zu den Herausforderungen bei der Einbindung von Produktionsnetzwerken in übergeordnete IT-Systeme zählen nicht nur die notwendigen hohen Geschwindigkeiten und großen Datenkapazitäten des Netzwerks, sondern auch die nahtlose Konnektivität. Die CC-Link-Familie ist ein integriertes Industrienetzwerk, das alle diese Anforderungen erfüllt. ‣ weiterlesen