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Manufacturing IT

Einfach vernetzen

Kernaspekte der digital vernetzten Produktion sind die Verzahnung der Fertigung mit Informations- und Kommunikationstechnik sowie die Verfügbarkeit von Informationen in Echtzeit. Hier ist die Maschinenanbindung eine Grundvoraussetzung, um die Datenbasis zu schaffen. Integrationsplattformen helfen dabei, aus den Dateninseln im Unternehmen eine homogene IT-Landschaft zu gestalten. ‣ weiterlesen

Eine Welt der makellosen Produkte

Wäre es nicht toll, wenn Produkte weltweit einfach funktionieren, ohne dass man groß darüber nachdenken muss? Warum sind selbst teure Erzeugnisse immer wieder von Rückrufen betroffen oder früh defekt? Ein Grund dafür ist, dass hinter gleichbleibend höchster Qualität ein optimaler Ablauf von der Idee bis zur Produktion stehen muss. In heutiger Zeit gilt dabei: Ohne das reibungslose Zusammenspiel von Abläufen und Software lässt sich das kaum noch erreichen. ‣ weiterlesen

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Geometriemessung im Linientakt

Die Inbetriebnahme der Sensoren und Aktoren von Fahrerassistenzsystemen im End-of-Line der Fahrzeugendmontage ist ein großer Zeit- und Kostenfaktor. Das ist bedingt durch zeitintensive Prozesse auf den Fahrwerkgeometrieprüfständen. Am Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik wird im Forschungsprojekt Auto IBN 2 ein Ansatz entwickelt, um die geometrische Fahrachse des Fahrzeuges schon in der Fließmontagelinie zur ermitteln. Ein hierfür entwickeltes automatisches Radadaptionssystem soll bald die Inbetriebnahme der Fahrerassistenzsysteme in Linientaktzeit erlauben. ‣ weiterlesen

Kunden fordern zunehmend individualisierte Produkte, die Industrie reagiert mit Customization – kundenindividueller Anpassung – ihrer Produktentstehung und fertigt in Kleinserien und Unikatfertigung eine große Vielfalt unterschiedlicher Produkte. Dies führt zu einem hohen Flexibilitätsdruck in der Produktentstehung. Um dem Druck entgegenzuwirken, müssen die Informationen, die durch Industrie 4.0 stetig zunehmen, am Arbeitsplatz verfügbar gemacht und ein besserer Informationsaustausch zwischen Produktentwicklung, Produktionsplanung und Produktion ermöglicht werden. Die Verbesserung von Einzelsystemen kann das nur bedingt leisten. ‣ weiterlesen

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Der individuelle Weg in die vernetzte Zukunft

Nicht erst seit dem Aufkommen der Schlagwörter Industrie 4.0 und Big Data wissen Unternehmen, dass sie ihre Produktivität steigern und ihre Fertigung flexibel aufstellen müssen. Jetzt ist zwar allen klar, was das Ziel ist, nämlich die Smart Factory, aber damit ist noch nichts gewonnen. Denn den Weg dorthin kennt eigentlich niemand so genau. Und den einen wahren Königsweg für alle produzierenden Unternehmen gibt es nicht – dafür aber praktikable Lösungen, um sich dem Ziel im passenden Tempo immer mehr zu nähern. ‣ weiterlesen

Die Aspöck Systems GmbH produziert kundenspezifische Fahrzeug-Beleuchtungssysteme für den europäischen Markt. Zur Prozesssteuerung nutzt der Hersteller einen IT-Systemverbund auf SAP-Basis über mehrere Standorte hinweg. Die Lösungen zur Produktionssteuerung, zum Lagermanagement und Enterprise Resource Planning arbeiten integriert zusammen. Nachdem die Lösungen schon im Hauptwerk Peuerbach in Österreich zu signifikanten Einsparungen führten, werden sie auch im polnischen Kluczbork ausgerollt. IGZ, ein Falkenberger Spezialist für Produktions-IT, begleitet das Projekt. ‣ weiterlesen

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Wartung effizient planen und steuern

Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssysteme sind Softwarelösungen zur Unterstützung des Bereiches Instandhaltung und Service und längst in den meisten Firmen im produzierenden Gewerbe etabliert und im Einsatz. Sie werden sowohl zur Organisation der Instandsetzungs- und Wartungsprozesse im eigenen Unternehmen als auch zur Betreuung ausgelieferter Produkte im After-Sales-Service genutzt. Im folgenden Beitrag soll die Stellung der innerbetrieblichen Instandhaltung im gesamtheitlichen Kontext der IT-Landschaft im Unternehmen betrachtet werden. ‣ weiterlesen

Die virtuelle Maschine am Werk

Die Vernetzung der Produktionsanlagen fordert gerade global agierende Fertigungsunternehmen dauerhaft – denn fertig ist man damit so gut wie nie. Dabei entscheidet sich auch am IT-Grundgerüst, wie leicht die stetigen Systemanpassungen und internationalen Rollouts von der Hand gehen. Bei der Maschinenfabrik Reinhausen verfolgt man hierbei den Ansatz der Virtualisierung in einer hyperkonvergenten Infrastruktur. ‣ weiterlesen

Alles aus einem Guß

Bei der Eisengießerei Baumgarte werden jährlich rund 30.000 Tonnen Gussteile gegossen und verarbeitet. Um effizienter auf wechselnde Marktbedingungen reagieren und die steigenden Kundenanforderungen bei gleichbleibend hoher Qualität umsetzen zu können, entschied das Unternehmen eine MES-Anwendung einzuführen. ‣ weiterlesen

Eine Plattform für digitale Abläufe

Mit ihrer IT-Plattform Simplifier stand das junge Unternehmen Itizzimo im Finale des Industriepreises 2016. Die Idee dahinter ist, konfigurierbare Bausteine für Business-Apps zentral zu sammeln und bereitzustellen. Mit wachsender Basis soll der Aufwand für jedes neue IT-Projekt sinken. ‣ weiterlesen

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Um die Infrastruktur im eigenen Unternehmen vor Cyberangriffen schützen zu können, müssen Angreifer erst einmal entdeckt werden. Mit der Lösung IRMA will Videc Fertigungsbetrieben dabei helfen. Das System überwacht den Datenverkehr im Netzwerk, warnt vor unvalidierten Zugriffen und erlaubt eine Risikobewertung für unterschiedliche Unternehmens- und Anlagenbereiche. Dieter Barelmann, Geschäftsführer der Videc Data Engineering GmbH, spricht über die Herausforderung IT-Sicherheit und wie IRMA funktioniert. ‣ weiterlesen

Der Hersteller polymerbasierter Produkte Rehau denkt voraus: Eine neue Software zur Konfiguration von Schrankrollläden als erweiterbare Plattformlösung für weitere Produktgruppen wurde konzipiert. Das Software-Unternehmen Encoway hat den ersten Konfigurator mithilfe seines umfassenden Funktionsbaukastens innerhalb eines halben Jahres voll funktionstüchtig bereitgestellt. Das Folgeprojekt wurde in rekordträchtigen zwölf Wochen fertiggestellt. Weitere Konfiguratoren zur Verkaufsunterstützung kommen noch hinzu. ‣ weiterlesen

Kollaborativer Roboter mit zehn Kilogramm Tragkraft

Grenzebach liefert auf der Hannover Messe 2017 (Halle 17, Stand B42) Beispiele für das Potenzial der Mensch-Maschine-Kollaboration. Dabei steht auch der neue Mobile Robot MR10S im Mittelpunkt, eine Kombination aus dem Fahrerlosen Transportfahrzeug L1200S und einem kollaborativem Roboter. ‣ weiterlesen

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Mit Apps auf Kurs

Seit über 125 Jahren am Markt ist das Hamburger Traditionsunternehmen Reckmann in der Branche bekannt für hochqualitative Segelsportprodukte rund um Rollreffanlagen, Mast-, Rigg- und Hydrauliksysteme – in Serienfertigung bis hin zu Custom-Made-Lösungen im Megayacht-Bereich. Seit einigen Jahren erweitern innovative Verschattungssysteme aus Sonnensegeln und der Rollreff-Technologie das Produktportfolio, so dass das Unternehmen sich auch in der Motoryacht- und Architekturbranche einen Namen gemacht hat. Um die vielfältigen Produktionsprozesse optimal abzubilden und flexibel auf die Anforderungen des internationalen Marktes reagieren zu können, implementierte der Segelspezialist vor kurzem die Filemaker-basierte ERP-Lösung Advanter. ‣ weiterlesen

Das Dream-Team

In der Qualitätssicherung des BMW Group-Werkes Landshut arbeiten Mensch und Roboter Hand in Hand. Die Mitarbeiter der Abteilung müssen sich nicht mehr mit dem Bewegen schwerer Bauteile plagen, sondern können sich voll auf ihre Aufgabe des Prüfens konzentrieren.Die Schwerstarbeit wird nun von Kuka-Robotern übernommen. Die MRK-Systeme GmbH hat die Anlage enwickelt, in der die Mitarbeiter mit den stählernen Kollegen direkt zusammenarbeiten. ‣ weiterlesen