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PLM, CAD & Engineering

(z.B. PLM, ECM, DMS, CAD, CAE)

„Komplexität ohne Aufwand“
Im globalen Wettbewerb um Kosten, Qualität und Flexibilität sind die Anforderungen an produzierende Unternehmen rasant gestiegen: Aspekte wie Ressourceneffizienz, Kostenersparnis oder auch wirtschaftliche Fertigung in Losgröße 1 zwingen zum Hinterfragen von Prozessen und der Suche nach alternativen Produktionsverfahren. Additive Fertigung, beziehungsweise der 3D-Druck, gewinnt branchenübergreifend an Relevanz. Trotz bekannter Potenziale steckt der breite Einsatz in der Praxis jedoch noch in Kinderschuhen. Initiativen wie das EU-Forschungsprojekt Bionicaircraft tragen dazu bei, neue Technologien, Methoden und Konzepte für den effizienten Einsatz der Additiven Fertigung zu entwickeln. Michael Schwartz (Bild) äußert sich im Interview zum Status quo additiver Fertigung in der Industrie. Schwartz ist Manager für innovative Aerospace-Lösungen bei Cenit, einem Unternehmen, dass sich auch als Partner in dem EU-Projekt engagiert. ‣ weiterlesen
Ersatzteile on demand im 3D-Metalldruck
Anwender des 3D-Metalldrucks entdecken zunehmend die neuen Möglichkeiten und Freiheiten, die eine additive Fertigung eröffnet. 3D-Konstruktionen führen zu neuen Produktlösungen. Bisweilen werden Fertigungs- und Logistikkonzepte völlig neu aufgesetzt. Die Jung & Co. Gerätebau GmbH, Hersteller von Edelstahlkomponenten, setzt auf die additive Fertigung, um Ersatzteile für Getränkeabfüllanlagen schneller verfügbar zu haben. Der Ansatz überzeugt in einer Branche, in der ‚Zeit ist Geld‘ mehr als eine Floskel ist. Thomas Lehmann, Geschäftsführer von Jung & Co., spricht im Interview über das Einsatzgebiet und die Vorteile des 3D-Metalldrucks. ‣ weiterlesen
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Bei der Entwicklung von Maschinen müssen Konstrukteure in der Mechanik, Steuerungstechnik und SPS-Software effizient kommunizieren und zusammenarbeiten. Hier setzt eine neue Lösung von Eplan und ihrer Schwesterfirma Cideon an. Zur diesjährigen Hannover Messe kommt mit Syngineer eine Informations- und Kommunikationsplattform auf den Markt, die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau bei ihrem mechatronischen Engineering unterstützt. ‣ weiterlesen
Die Prozesse beschleunigen
Electrical-Engineering-Prozesse zu automatisieren kann sich lohnen. Entwicklungsabteilungen können viel Zeit sparen, die Qualität der Arbeitsergebnisse steigt. Stimmen Methode und Werkzeuge, braucht man für elektrotechnische Konstruktionsvorgänge plötzlich nur wenige Stunden oder im Idealfall nur noch Minuten, statt wie bisher mehrere Wochen. Das belegen Beispiele aus der Praxis. ‣ weiterlesen
Informationsrückgewinnung aus der Produktion führt durch eine methodische Aufbereitung von Echtzeitdaten zu stetigen Produkt- und Herstellkostenoptimierungen in der Planung. Dadurch werden Produktions- und Änderungskosten reduziert, verbunden mit verbesserten Workflows im Planungs- und Produktionsbereich. Durch die Vernetzung von ERP-, PLM- und MES-geprägten Prozessen entstehen neue Möglichkeiten, welche die technischen und betriebswirtschaftlichen Bereiche ganzheitlich mittels Data-Analytics optimieren. Die Digitalisierung kann durch die Vernetzung über IoT-Plattformen zu neuen Geschäftsmodellen führen. ‣ weiterlesen
Agile Prozesse mit Systems Engineering
Die interdisziplinäre Maschinenentwicklung hat vor allem ein Merkmal: die ständige Veränderung. Damit Unternehmen, Zulieferer und Dienstleister dafür gewappnet sind, braucht man ein Systems Engineering, das auf einheitliche Datenwelten setzt und die Zusammenarbeit harmonisiert. Drei Unternehmen zeigen den Weg, wie man mit einer agilen Vorgehensweise komplexe mechatronische Systeme beherrschen lernt, ohne dabei die Prozesse immer neu zu definieren.
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Mit Shutdown-Management Ausfälle effizient nutzen
In Stillstandszeiten für Revisionen etwa in Raffinerien, Kraft- oder Stahlwerken wird kein Geld eingenommen, sondern ausgegeben. Diesen Produktionsausfall durch ein modernes Shutdown-Management effizient zu nutzen, will die Cosmo Consult TIC mit der Digitalisierung der Anlagenbaustelle ermöglichen. ‣ weiterlesen
Viele Unternehmen müssen ihre bewährten Legacy-Systeme pflegen und gleichzeitig im Rahmen der digitalen Transformation neue integrieren. Um die Technik aus verschiedenen Generationen zu einer homogenen IT-Landschaft zu vereinen, muss das Wissen um die alten Systeme in neuen Projekten zur Verfügung stehen. Diese enge Kollaboration über Abteilungen hinweg lässt sich mit agilen Entwicklungsmethoden wie Scrum hervorragend orchestrieren. ‣ weiterlesen
Engineering, Inbetriebnahme und Betrieb erleichtern
Märkte verändern sich immer schneller. Damit jetzt Unternehmen die richtigen Entscheidungen treffen können, brauchen sie flexible, schnelle und vor allem durchgängig digitalisierte Prozesse. Der Erlanger Automatisierungsspezialist Heitec zeigt mit der konsequenten Digitalisierung seiner Engineering-Methoden, wie Planungsrisiken verringert, Anlagen schneller in Betrieb genommen und Prozesse während des laufenden Betriebes optimiert werden können. ‣ weiterlesen
Drum prüfe, wer sich ewig bindet!

Firmen sind schon per Gesetz angehalten, die Integrität ihrer Geschäftspartner zu prüfen. Der Aufwand dafür kann bei international agierenden Mittelständlern zum Problem werden. Irrtümer aber auch, wie der Fall eines Unternehmens zeigt, das eine Million Euro Strafe zahlen sollte. Ein Geschäftspartner hatte Ersatzteile der Firma an den Iran weitergeliefert. Mit der Anwendung MSG.BPC will die MSG Group gerade mittelständischen Unternehmen helfen, die Integritätsprüfung als auditierbaren und nachvollziehbaren Prozess zu gestalten. ‣ weiterlesen

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Fehler effizient reduzieren
Ein funktionierendes Fehlermanagementsystem ist eine wichtige Säule des Qualitätsmanagements. Eine detaillierte Erfassung und Zusammenführung aller Fehlerinformationen sowie deren Analyse ist unabdingbar, um Planung und Ablauf von Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen zu ermöglichen.
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Bei der digitalen Transformation ist offenbar in vielen Firmen die Unternehmenskultur im Weg. Das legen die Ergebnisse einer Studie von Capgemini nahe. ‣ weiterlesen