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Manufacturing IT

(z.B. MES, CAQ, BDE, MDE, Condition Monitoring, Produktionsdaten-Integration)

70 Prozent produktiver bei geringeren Kosten
Seit gut fünf Jahren arbeitet die Stangl & Co. Präzisionstechnik GmbH mit dem Assistenzsystem MR-CM, heute Value-Facturing, das die Fertigungsdaten der Zerspanung vernetzt. Das Unternehmen konnte nicht-wertschöpfende Nebenzeiten weitgehend beseitigen, die Rüstquote auf 63 Prozent senken und den Werkzeugbedarf deutlich verringern. Alles in allem spricht das Unternehmen von einer Produktivitäts- und Effizienzsteigerung von rund 70 Prozent. ‣ weiterlesen
„Über Firmengrenzen hinaus agieren“
Gerade bei höheren Fertigungslosen stehen hiesige Produzenten unter weltweitem Marktdruck. Von Industrie 4.0 versprechen sich viele, bisher unerreichbar effizient zu produzieren und so die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Für Marcus Niebecker vom MES-Anbieter Proxia braucht es dafür einen umfassenden Wandel im gesamten Produktionsumfeld. Im Interview spricht er neue Anforderungen an die betrieblichen Abläufe, die IT-Landschaften und Werker. ‣ weiterlesen
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Schnell geprüft heißt schnell am Markt
Wirklich fertig ist ein Produkt erst, wenn alle Tests bestanden sind. Um kurze Entwicklungszyklen zu erreichen, werden für elektronische Baugruppen Prüfanlagen oft bereits entwickelt, bevor das eigentliche Produkt komplett steht. Hier ist Flexibilität gefragt. Modulare Prüfanlagen können dabei der Schlüssel zum Erfolg sein. ‣ weiterlesen
Kaum ein Projekt ohne IoT
Operational und Information Technology wachsen zusammen. Das zeigen immer mehr Leuchtturm-Projekte, die digitale Technik und Produkte gewinnbringend zusammenbringen. Diese Vorhaben braucht es, denn sie inspirieren den gesamten Markt. Hitachi ist auf mehreren Handlungsfeldern aktiv: Der Konzern produziert vom Zug bis zur Baumaschine hochvernetzte Güter und Fertigungstechnik. Dabei beobachtet das Unternehmen, dass kaum ein Industrie 4.0-Projekt ohne IoT-Technik auskommt – und positioniert sich mit der Plattform Lumada auf dem noch jungen Markt. ‣ weiterlesen
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In der Elektronikbranche werden immer mehr kundenspezifische Konfigurationen produziert. Die Kombination aus häufigen Revisionswechseln und variantenreicher Fertigung benötigt flexible, aber dennoch stabile Abläufe. Besonders bei einem hohen Automatisierungsgrad gilt es, Informationen in der richtigen Version an den Arbeitsplatz zu übergeben, um Produktionsfehlern vorzubeugen. ‣ weiterlesen
Fast auf der grünen Wiese
Rittal baut in Haiger aktuell ein Werk zur Herstellung von Kompaktgehäusen, das durchgängig nach Industrie 4.0-Prinzipien ausgerichtet ist. Die produktionsnahe Lösung Orbis wird dafür mit SAP ERP gekoppelt, um Durchlaufzeiten zu reduzieren, Kosten zu senken und eine gleichbleibend hohe Qualität sicherzustellen. ‣ weiterlesen
Produzierende Unternehmen sehen sich jeher den weitreichenden Konsequenzen von Produktionsausfüllen und störungsbedingten Stillständen ausgesetzt. Als Lösung hierauf gilt Industrie 4.0 mit dem systematischen Lernen aus Daten für schnellere sowie bessere Entscheidungs- und Anpassungsprozesse. Neben kulturellen und organisationalen Anforderungen zur Umsetzung von Industrie 4.0 stellt der richtige Umgang mit Daten und insbesondere Big Data im zunehmend digital vernetzten Produktionsumfeld Unternehmen derzeit vor große Herausforderungen.
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In der Instandsetzung werden die tatsächlich auszuführenden Arbeitsschritte erst bei der Inspektion bekannt, also während der Werkauftrag ausgeführt wird. So gerät die Feinplanung der Produktionssteuerung zur Echtzeitaufgabe, deren Ergebnis vom Zustand der Bauteile abhängt. Besser wäre es, wenn in einer zustandsorientierten Instandhaltung bereits mit dem Auftragseingang eine zuverlässige Prognose für den Arbeitsablauf vorläge und die Befundung nur ausnahmsweise zur Umplanung führte. ‣ weiterlesen
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Robotik Newsletter
Datenbasis statt Datenchaos
Gemeinsam mit dem Softwarehersteller SAP hat Mapal eine offene, cloudbasierte Plattform entwickelt für die effiziente Datenverwaltung zwischen Kunden und Lieferanten. Die von allen involvierten Seiten gespeiste Datenplattform c-Com läuft auf Basis der SAP Hana Cloud Platform und birgt Potenzial und Synergieeffekte. ‣ weiterlesen
Ein Weg zur Nullfehlerproduktion
Die Nullfehlerproduktion setzt eine gesamtheitliche digitale Produktionsdatenverarbeitung voraus. Die bisherigen Strategien zum Industrie 4.0-Konzept konzentrieren sich auf den Austausch von Daten und die Standardisierung von Schnittstellen. Allein damit ist die frühzeitige Vermeidung von Produktionsfehlern noch nicht gegeben. Wie können nun die vielen digitalen Informationen aus den Prozessen für eine verbesserte und effizientere Fertigung genutzt werden? Die Antwort: Agieren und Reagieren und falls erforderlich die Prozesse frühzeitig verriegeln. ‣ weiterlesen

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77 Prozent der Deutschen glauben, dass künstliche Intelligenz den Alltag erleichtern wird. Das zeigt eine Umfrage von PWC. 58 Prozent der Befragten hoffen durch die neue Technik auf eine Lösung des Fachkräftemangels.
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Die Zeit für Planung, Entwicklung und Produktion von Erzeugnissen wird immer knapper bemessen. Um mit dem Wettbewerb Schritt zu halten, kommen Unternehmen um die IT-gestützte Steuerung der Engineeringprozesse kaum herum. Es geht um die vernetzte Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen am Produkt. Dabei helfen beschriebene Produktstrukturen im digitalen Zwilling. ‣ weiterlesen
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