IT&PRODUCTION september 2010

Dabei stellt der Fachausschuss 5.22 „Security“ der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik seine Arbeit vor. Unter anderem fokussiert die Veranstaltung die IT-Sicherheit in der Industrieautomation, die sich zwischen Risiko, rechtlicher Verpflichtung und Kostendruck bewegt. Security-Prozesse bei der Entwicklung von Software-intensiven Automatisierungslösungen und lebenszyklusorientiertes Risikomanagement werden diskutiert. Dabei steht Praxisbezug im Fokus. So informieren Hersteller von Security-relevanten Forschungs- und Entwicklungsprojekten und berichten von Erfahrungen aus dem Betrieb von automatisierten Produktions-/Fertigungsanlagen. Die Veranstaltung der VDI/VDE-GMA findet in Zusammenarbeit mit Namur, PNO, VDMA und ZVEI statt.

Als Grund für die Zusammenlegung der Veranstaltungen nennt der Verein die zunehmende Bedeutung von virtuellen Methoden in der Fahrzeugerprobung. Zu den Themenschwerpunkten der Simvec zählen in über 60 Fachvorträgen in 18 Sessions CAx-Prozesskette, Datenmanagement, Konzeptentwicklung, Energiemanagement, Robustheit und Zuverlässigkeit, Herstellprozesskette und Crash sowie Betriebsfestigkeit und Temperaturberechnung. Unter anderem präsentieren Audi, BMW, Daimler, Ford, Opel, Porsche und Volkswagen. Auf dem Programm der Veranstaltung stehen unter anderem simulationsgestützte Entwicklungswerkzeuge, Effizienzsteigerung von Testprozessen sowie neue Mess- und Prüfverfahren. Einen Tag zuvor, am 15. November, findet der VDISpezialtag „CAD ? Produktdaten top secret?!“ statt. Hier erörtern Aussteller und Teilnehmer verschiedene Methoden und Werkzeuge, um einen Wissensverlust bei einer unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit zu minimieren. Experten aus der Automobil- und IT-Branche zeigen Risiken von verteilter Entwicklung und Konzepte zur Sicherung von Know-how auf.

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Die VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) hat eine neue Richtlinie zur „Wertanalyse“ herausgegeben. ‣ weiterlesen

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