ANZEIGE
ANZEIGE

Green Production

(z.B. Energie- und Betriebsstoffmanagement, Energieeffizienz)

Volatilitätspotenziale kostenoptimal nutzen
Die Volatilität des Strompreises nimmt durch den Ausbau erneuerbarer Energien stetig zu. Kleine und mittlere Unternehmen des produzierenden Gewerbes können sich diese Schwankungen durch gezielte Lastführung zu Nutze machen und Energiekosten sparen. Zur Hebung dieses Potenzials müssen sie Messzähler zur registrierten Leistungsmessung nutzen und Strom zu möglichst börsennahen Preisen beziehen. ‣ weiterlesen
„Den Nutzen praktisch aufzeigen“

Thomas Koch ist Inhaber der Energieberatung SDL in Engen und berät vor allem die Industrie zu Energieeffizienz-Projekten. Im Gespräch erläutert Koch den grundsätzlichen Nutzen von Energiespeichern für Industriebetriebe – und warum sich die Anschaffung in fast jedem Unternehmen rechnen kann. ‣ weiterlesen

Anzeige
Mit mehr Energieeffizienz Produktionskosten senken

Um ertragsoptimiert zu arbeiten, ist für Fertigungsunternehmen ein effizienter Umgang mit Energie angesichts steigender Energiekosten längst zum entscheidenden Faktor geworden. Die fortschreitende Vernetzung von Unternehmensprozessen unter dem Schlagwort Industrie 4.0 erzeugt als Resultat auch immer mehr Energiedaten, womit neue Wege für eine energieeffiziente und wirtschaftliche Planung eröffnet werden. Neue Systemlösungen messen sensorgestützt exakte Energieverbrauchsdaten, lassen diese direkt ins ERP-System fließen und ermöglichen so neben durchgehender Transparenz im Fertigungsprozess Entscheidungen in Echtzeit anhand präziser Daten. ‣ weiterlesen

Energieeffizienz für die Pilzfarm

Neue Möglichkeiten zur Energieeinsparung im Kaltwassersystem der Produktion und für mehr Systemzuverlässigkeit ergaben sich für einen irischen Champignonproduzenten in moderner Antriebs- und Automatisierungstechnik. Mithilfe einer SPS-basierten Lösung mit Frequenzumrichtern zur Steuerung der verschiedenen Pumpen und Systeme lassen sich so wöchentlich mehrere Tausend Kilowattstunden Energie und damit auch Kosten einsparen. ‣ weiterlesen

Auf dem Weg zur maximalen Effizienz

Mit dem Vormarsch von IT-Technologien in Fabriken und Logistikketten gewinnen auch in diesem Bereich Rechenzentren und deren Energieverbrauch zunehmend an Bedeutung. Die meisten Rechenzentren arbeiten aber nicht energieeffizient und verbrauchen zu viel Strom. Vertiv stellt mit Energy Logic 2.0 ein Maßnahmenpaket vor, mit dem sich der Verbrauch optimieren lässt. ‣ weiterlesen

Die Preise für die Versorgung mit elektrischer Energie haben sich in den letzten zehn Jahren für gewerbliche Abnehmer fast verdoppelt. Die vielbeschworene Energiewende in Deutschland bedeutet für Unternehmen nicht ausschließlich neue Risiken, sondern ist auch mit Chancen verbunden. Hier setzt das Forschungsprojekt eMES an. Im Interview erklärt Jochen Schumacher den Prototypen zur energieorientierten Produktionsplanung und -steuerung. Schumacher ist Geschäftsführer bei der Unternehmensberatung Perfect Production. ‣ weiterlesen

Schnelle Antwort auf Energiefragen

Lastgrenzen einhalten, Energiekosten sparen, Umgang mit Energie ISO-50001-konform gestalten, Betriebsabläufe energetisch optimieren – ein umfassendes Energiedatenmanagement bringt viele Anforderungen an den Betrieb mit sich. Der Rückgriff auf Managed Services kann Unternehmen diese Aufgabe erleichtern: Beim gebuchten Energiedatenmanagement wird die Verbrauchsdatensammlung im Betrieb automatisiert, das Erstellen von Berichten und Analysen bindet kein Personal – und bei sensiblen Entscheidungen kann ein Unternehmen auf externe Fachkräfte zurückgreifen. ‣ weiterlesen

Auf der Suche nach lukrativen Fördermitteln

Die Einführung und Zertifizierung eines Energiemanagementsystems nach ISO50001 macht für viele Unternehmen Sinn. Mithilfe eines wirksamen Managementsystems können Unternehmen zum einen ihre Energieeffizienz verbessern und auf diese Weise Kosten senken. Zum anderen haben sie die Chance, von attraktiven staatlichen Fördermitteln und von Steuereinsparungen zu profitieren. Je nach Ausgangslage und Branche kommen dabei verschiedene Programme und Regelungen zum Zuge. ‣ weiterlesen

Optimierter Verbrauch

Mit einer MES-Suite, die nahtlos in das zentrale ERP-System integriert ist, erhält der Spezialpapierhersteller Neenah Gessner eine klare Sicht auf den Energieverbrauch und die Energiekosten in der Produktion. Die Papiermaschinen können dadurch energieeffizienter gefahren werden. Zugleich ermöglicht die Verknüpfung der Energieverbrauchsdaten mit den ERP-Prozessen eine vorbeugende Instandhaltung sowie Analysen, die wichtige Aufschlüsse für die Energieoptimierung der Produktionsanlagen liefern. ‣ weiterlesen

Alle Energieverbräuche in einem System

Liegen detailllierte Energiedaten erst einmal vor, bieten sie eine hervorragende Grundlage für Einsparungen bei Verbrauch und Kosten. Um diese Daten zu erheben und zu verarbeiten, bildet der Hersteller von Glas und Glaskeramik Schott sein Energiemanagement in der Software e-Gem der Flowchief GmbH ab. Die Lösung erfasst die Energiedaten aller Anlagen standortübergreifend, veredelt sie zu Informationen und stellt sie verschiedenen Benutzergruppen im Unternehmen bedarfsgerecht zur Verfügung. ‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren

Durch die Digitalisierung sollen hiesige KMU ihre Produktivität verbessern und auf dem weltweiten Markt mithalten können. Um auch Unternehmen mit weniger Ressourcen digitale Helfer zur Verfügung zu stellen, arbeiten Forschung, IT-Firmen und Produzenten im Rahmen des Projektes ‚Enable KMU‘ am Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie (IPT) derzeit an einer App-Plattform für industrielle Anwendungen. ‣ weiterlesen
Mittelstand ist fit für die vierte Revolution
Erfolgsgarant für die digitale Transformation in Deutschland ist die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Ergebnisse aus der Spitzenforschung in die industrielle Anwendung zu bringen. Dieses Fazit zogen 280 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem zweiten Fachkongress ‚Industrie 4.0 in der Praxis‘ am 11. und 12. Mai in Paderborn. Sie diskutierten Lösungen, Erfahrungen und künftige Herausforderungen auf dem Weg zur intelligenten Produktion. ‣ weiterlesen
Was muss smarte Robotersimulation können?
Roboter entwickeln sich im Zuge der digitalen Transformation zur festen Instanz im Privat- und Berufsleben. Insbesondere in der Produktion wird es einen Paradigmenwechsel geben. Und die nächste Generation des ‚Kollegen Roboter‘ steht schon in den Startlöchern: smarter, intelligenter, einfacher zu bedienen. Bei Einrichtung und Betrieb der Roboter ist höchste Präzision gefragt, um kostenintensive Ausfallzeiten zu vermeiden. Für entsprechende Planungssicherheit und Produktqualität sorgen Werkzeuge zur Robotersimulation. Welche Aufgaben muss solch eine Software beherrschen? ‣ weiterlesen
Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland setzt zunehmend auf das Servicegeschäft. Eine Studie des Beratungshauses Bearingpoint zeigt, dass in diesem Bereich noch viel Raum für Verbesserungen gibt. ‣ weiterlesen
Nach einer Studie hat gerade einmal ein Fünftel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland die digitale Transformation eingeleitet. Scheinbar benötigt ein Großteil der deutschen Firmen noch Unterstützung bei der Vernetzung von Prozessen, Services und Produkten. Hier will die DSAG, die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe, mit ihrem Angebot unterstützen. ‣ weiterlesen
Deutsch-australische Kooperation vereinbart
Vereinbarung zur engeren Deutsch-Australischen Kooperation im Bereich Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2017 . Mit dabei die deutsche Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und die australische Botschafterin Lynette Wood (Bild: Plattform Industrie 4.0)Deutschland und Australien wollen bei der Entwicklung einer Industrie 4.0 künftig enger zusammenarbeiten. Während der Hannover Messe 2017 wurde hierfür eine umfassende Kooperation beschlossen.0822 ‣ weiterlesen