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Fertigungstechnologie

(z.B. Prozessautomatisierung, Scada)

Was muss smarte Robotersimulation können?
Roboter entwickeln sich im Zuge der digitalen Transformation zur festen Instanz im Privat- und Berufsleben. Insbesondere in der Produktion wird es einen Paradigmenwechsel geben. Und die nächste Generation des ‚Kollegen Roboter‘ steht schon in den Startlöchern: smarter, intelligenter, einfacher zu bedienen. Bei Einrichtung und Betrieb der Roboter ist höchste Präzision gefragt, um kostenintensive Ausfallzeiten zu vermeiden. Für entsprechende Planungssicherheit und Produktqualität sorgen Werkzeuge zur Robotersimulation. Welche Aufgaben muss solch eine Software beherrschen? ‣ weiterlesen
Das Ziel jeder automatisierten Fertigung ist es, das richtige Material zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Platz zu transportieren und nach Vorgabe zu fertigen. Mit einem Manufacturing Execution System lässt sich auch die automatisierte Fertigung in Echtzeit orchestrieren. Dabei lassen sich Einführung und Umrüstung dieser Anwendungen wesentlich kostengünstiger realisieren, wenn vorhandene Standardschnittstellen zur Anbindung von Maschinen und Anlagen benutzt werden. ‣ weiterlesen
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Präzision in der vierten Dimension
Ohne die Anwendung von Plasmatechnologien sind viele industrielle Prozesse nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand realisierbar. Sie dürfen in Produktionsanlagen nur nicht zum Flaschenhals der gesamten Prozesskette werden. Deshalb ist bei Relyon Plasma ein Konzept entwickelt worden, um die Handhabung der Plasmaerzeuger zu automatisieren — mit Robotern von Kawasaki Robotics. ‣ weiterlesen
Hand in Hand
Die Robotik und weitere hochautomatisierte Verfahren halten mehr und mehr Einzug in die industrielle Fertigung. Eine besondere Bedeutung in diesem Kontext erlangt die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen. Für mehr Effizienz und Sicherheit sorgen dabei Verfahren der industriellen Bildverarbeitung.
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„Open Source ist ein zentrales Zukunftsthema“
Vor 16 Jahren stellte Beck IPC seinen ersten PC im DIL-Gehäuse auf Basis 186 und MS-Dos vor. Seitdem hat die Technik rasante Fortschritte gemacht. Unsere Embedded Design-Kollegin Clara Josuttis hat mit Christoph Müller von Beck IPC über dessen neustes System-on-Module IoT@Chip gesprochen. ‣ weiterlesen

Um die Infrastruktur im eigenen Unternehmen vor Cyberangriffen schützen zu können, müssen Angreifer erst einmal entdeckt werden. Mit der Lösung IRMA will Videc Fertigungsbetrieben dabei helfen. Das System überwacht den Datenverkehr im Netzwerk, warnt vor unvalidierten Zugriffen und erlaubt eine Risikobewertung für unterschiedliche Unternehmens- und Anlagenbereiche. Dieter Barelmann, Geschäftsführer der Videc Data Engineering GmbH, spricht über die Herausforderung IT-Sicherheit und wie IRMA funktioniert. ‣ weiterlesen

Das Dream-Team

In der Qualitätssicherung des BMW Group-Werkes Landshut arbeiten Mensch und Roboter Hand in Hand. Die Mitarbeiter der Abteilung müssen sich nicht mehr mit dem Bewegen schwerer Bauteile plagen, sondern können sich voll auf ihre Aufgabe des Prüfens konzentrieren.Die Schwerstarbeit wird nun von Kuka-Robotern übernommen. Die MRK-Systeme GmbH hat die Anlage enwickelt, in der die Mitarbeiter mit den stählernen Kollegen direkt zusammenarbeiten. ‣ weiterlesen

'Lucy' sorgt für Produktivität

Just-in-time-Produktion, hoher Anspruch an die Fertigungsqualität und der Betrieb rund um die Uhr: Bei der Lüdenscheider Jeßegus Umformtechnik steht hohe Effizienz in der Herstellung von Drückteilen klar im Fokus. In den vergangenen zwei Jahren wurde der moderne Maschinenpark bereits mit zwei Drückmaschinen des Typs Premo 600 aufgerüstet, die dank ihrer Servomotoren energiesparend arbeiten. Jetzt sorgt hier der Einsatz eines Roboters für Produktivität und reibungslose Prozesse bei deutlich gestiegener Auslastung ‣ weiterlesen

Experimente in Losgröße 1

Auf dem Weg zur Industrie 4.0 gilt es, neue Methoden, Konzepte und Technologien zu erproben und miteinander zu kombinieren. Genau diesem Zweckt dient die Demozelle ‘Smarte Fabrik 4.0‘ des Fraunhofer-Institutes für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik. Am Beispiel einer Losgröße-1-Produktion erarbeitet das Geschäftsfeld virtuelle Produktentstehung dort an Aspekten rund um Smart Data und den digitalen Fabrikzwilling. ‣ weiterlesen

Die digitale Transformation verändert Unternehmen auf vielen Ebenen. Es entstehen neue Kommunikationskanäle für die Kundenansprache, neue Möglichkeiten für die Bearbeitung interner Prozesse und neue Technologien für die Optimierung von Produktionsprozessen. Die Auswirkungen sind von Unternehmen zu Unternehmen und von Branche zu Branche unterschiedlich. Ein Muster findet sich aber immer wieder: die nahtlose Verknüpfung von realen mit digitalen Prozessen. ‣ weiterlesen

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Durch die Digitalisierung sollen hiesige KMU ihre Produktivität verbessern und auf dem weltweiten Markt mithalten können. Um auch Unternehmen mit weniger Ressourcen digitale Helfer zur Verfügung zu stellen, arbeiten Forschung, IT-Firmen und Produzenten im Rahmen des Projektes ‚Enable KMU‘ am Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie (IPT) derzeit an einer App-Plattform für industrielle Anwendungen. ‣ weiterlesen
Mittelstand ist fit für die vierte Revolution
Erfolgsgarant für die digitale Transformation in Deutschland ist die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Ergebnisse aus der Spitzenforschung in die industrielle Anwendung zu bringen. Dieses Fazit zogen 280 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem zweiten Fachkongress ‚Industrie 4.0 in der Praxis‘ am 11. und 12. Mai in Paderborn. Sie diskutierten Lösungen, Erfahrungen und künftige Herausforderungen auf dem Weg zur intelligenten Produktion. ‣ weiterlesen
Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland setzt zunehmend auf das Servicegeschäft. Eine Studie des Beratungshauses Bearingpoint zeigt, dass in diesem Bereich noch viel Raum für Verbesserungen gibt. ‣ weiterlesen
Nach einer Studie hat gerade einmal ein Fünftel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland die digitale Transformation eingeleitet. Scheinbar benötigt ein Großteil der deutschen Firmen noch Unterstützung bei der Vernetzung von Prozessen, Services und Produkten. Hier will die DSAG, die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe, mit ihrem Angebot unterstützen. ‣ weiterlesen
Deutsch-australische Kooperation vereinbart
Vereinbarung zur engeren Deutsch-Australischen Kooperation im Bereich Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2017 . Mit dabei die deutsche Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und die australische Botschafterin Lynette Wood (Bild: Plattform Industrie 4.0)Deutschland und Australien wollen bei der Entwicklung einer Industrie 4.0 künftig enger zusammenarbeiten. Während der Hannover Messe 2017 wurde hierfür eine umfassende Kooperation beschlossen.0822 ‣ weiterlesen
Mobile Qualitätssicherung für mobile Produkte
Die Stadler Rail AG ist ein international tätiger Schienenfahrzeughersteller mit Sitz in der Schweiz. Durch den Einsatz von moderner Technik wird immer an der wirtschaftlich besten Lösung für die Käufer der Züge gefeilt. Damit auch die Qualität stimmt, unterstützt die Software IPM PG die Qualitätssicherung mit einer Werkerführung für die Abläufe in der Montage. ‣ weiterlesen