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Industrie 4.0

Big Data- und Analytics-Technologien bieten Fertigungsbetrieben viele Möglichkeiten – doch die Technik dahinter ist komplex. Um sich bei einem entsprechenden Projekt nicht zu verheben, helfen genaue Planung und eine stufenweise Vorgehensweise. ‣ weiterlesen

Ein Partner für IoT-Plattformen

Dem Industriekonsortium OPC Foundation ist ein großer Durchbruch gelungen. Man versammelte namhafte Systemintegratoren sowie Komponentenhersteller und verabschiedete gemeinsam einen einheitlichen Standard für die industrielle Datenkommunikation: OPC UA. UA steht für ‘Unified Architecture’. Demnach können Anlagen, Fahrzeuge und Geräte unabhängig vom Hersteller miteinander kommunizieren. Daraus ergeben sich viele neue Möglichkeiten für die Industrie 4.0. Besonders die optimierte, sichere Datenerfassung und -bereitstellung macht die OPC UA-Technologie auch für Anbieter von IoT-Plattformen interessant. ‣ weiterlesen

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Aus Milliarden an Daten verwertbare Informationen zu gewinnen, gehört zu den primären Werttreibern des Internet of Things. Diese zunehmende Konnektivität von Produkten, Geräten und Maschinen stellt Hochleistungsanforderungen an die bisherige IT-Infrastruktur und Unternehmen damit vor große Herausforderungen. Wie lassen sich diese riesigen Datenmengen sinnvoll in der Cloud erfassen, verarbeiten, speichern und analysieren? Und vor allem: Wie können Cloud-Server diesen massiven Input bewältigen? Edge Computing als alternatives Architekturkonzept kann hierfür die Antwort sein. ‣ weiterlesen

Wie Daten sprechen lernen

Für jedes Unternehmen kann durch die Anwendung von Big Data-Technologien ein Nutzen erzielt werden. Hierzu gilt es die Daten beispielsweise aus der Produktion, die meist schon vorliegen, zu erfassen, zu analysieren und Modelle zu erzeugen, die zur Analyse der betrachteten technischen Produktionsprozesse und deren Verbesserung genutzt werden können. In der Novemberausgabe 2016 der IT&Production zeigte ein Fachbeitrag, wie die Datensätze zur Analyse aufzubereiten sind. In diesem zweiten Teil werden die Analyse und die Modellierung beschrieben. ‣ weiterlesen

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Der individuelle Weg in die vernetzte Zukunft

Nicht erst seit dem Aufkommen der Schlagwörter Industrie 4.0 und Big Data wissen Unternehmen, dass sie ihre Produktivität steigern und ihre Fertigung flexibel aufstellen müssen. Jetzt ist zwar allen klar, was das Ziel ist, nämlich die Smart Factory, aber damit ist noch nichts gewonnen. Denn den Weg dorthin kennt eigentlich niemand so genau. Und den einen wahren Königsweg für alle produzierenden Unternehmen gibt es nicht – dafür aber praktikable Lösungen, um sich dem Ziel im passenden Tempo immer mehr zu nähern. ‣ weiterlesen

Zwischen Retrofit und Internationalität

Wer macht die Standards der industriellen Zukunft – die Plattform Industrie 4.0 oder das Industrial Internet Consortium? Viel bedeutender als diese Frage sei ein ganz anderer Punkt, sagt Softwarespezialist Kai Bergemann. Denn langfristig und regional übergreifend wird nur der Erfolg haben, der es versteht, die heute bereits existierenden Strukturen zukunftsfähig zu machen. ‣ weiterlesen

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AutoID als Enabler

Industrie 4.0 ist längst kein Zukunftskonzept mehr. Die sogenannte ‘vierte industrielle Revolution’, also die umfassende Digitalisierung der Unternehmensprozesse in Produktion, Materialfluss und Logistik, hat längst begonnen. Losgröße Eins (individuelle Massenfertigung), die umfassende Dezentralisierung und Digitalisierung der Fertigungssteuerung und des Materialflusses, die mindestens situative Unabhängigkeit von übergeordneten Unternehmenssystemen (zum Beispiel MES, ERP) sind die Ziele – und sich selbst steuernde Prozesse in Logistik und Produktion die Perspektive. Eine notwendige Voraussetzung für die Digitalisierung der Wirtschaft ist die Erweiterung unseres Kommunikationsverständnisses. ‣ weiterlesen

Eine digitale Logistikkette liefert mehr als Geschwindigkeit und Effizienz. Wenn die Logistikkette digitalisiert wird, können Hersteller kundenorientierter arbeiten, auf den einzelnen Kunden zugeschnittene Produkte anbieten und Ressourcenmangel und Fehlproduktion vermeiden. ‣ weiterlesen

Experimente in Losgröße 1

Auf dem Weg zur Industrie 4.0 gilt es, neue Methoden, Konzepte und Technologien zu erproben und miteinander zu kombinieren. Genau diesem Zweckt dient die Demozelle ‘Smarte Fabrik 4.0‘ des Fraunhofer-Institutes für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik. Am Beispiel einer Losgröße-1-Produktion erarbeitet das Geschäftsfeld virtuelle Produktentstehung dort an Aspekten rund um Smart Data und den digitalen Fabrikzwilling. ‣ weiterlesen

Die digitale Transformation verändert Unternehmen auf vielen Ebenen. Es entstehen neue Kommunikationskanäle für die Kundenansprache, neue Möglichkeiten für die Bearbeitung interner Prozesse und neue Technologien für die Optimierung von Produktionsprozessen. Die Auswirkungen sind von Unternehmen zu Unternehmen und von Branche zu Branche unterschiedlich. Ein Muster findet sich aber immer wieder: die nahtlose Verknüpfung von realen mit digitalen Prozessen. ‣ weiterlesen

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Einfach vernetzen

Kernaspekte der digital vernetzten Produktion sind die Verzahnung der Fertigung mit Informations- und Kommunikationstechnik sowie die Verfügbarkeit von Informationen in Echtzeit. Hier ist die Maschinenanbindung eine Grundvoraussetzung, um die Datenbasis zu schaffen. Integrationsplattformen helfen dabei, aus den Dateninseln im Unternehmen eine homogene IT-Landschaft zu gestalten. ‣ weiterlesen

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Wäre es nicht toll, wenn Produkte weltweit einfach funktionieren, ohne dass man groß darüber nachdenken muss? Warum sind selbst teure Erzeugnisse immer wieder von Rückrufen betroffen oder früh defekt? Ein Grund dafür ist, dass hinter gleichbleibend höchster Qualität ein optimaler Ablauf von der Idee bis zur Produktion stehen muss. In heutiger Zeit gilt dabei: Ohne das reibungslose Zusammenspiel von Abläufen und Software lässt sich das kaum noch erreichen. ‣ weiterlesen