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Montag, 27.03.2017  

Industrie 4.0

Lean MES im Mittelstand
Der individuelle Weg in die vernetzte Zukunft
Nicht erst seit dem Aufkommen der Schlagwörter Industrie 4.0 und Big Data wissen Unternehmen, dass sie ihre Produktivität steigern und ihre Fertigung flexibel aufstellen müssen. Jetzt ist zwar allen klar, was das Ziel ist, nämlich die Smart Factory, aber damit ist noch nichts gewonnen. Denn den Weg dorthin kennt eigentlich niemand so genau. Und den einen wahren Königsweg für alle produzierenden Unternehmen gibt es nicht – dafür aber praktikable Lösungen, um sich dem Ziel im passenden Tempo immer mehr zu nähern. weiterlesen...
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Neues von Rami und IRA
Zwischen Retrofit und Internationalität
Wer macht die Standards der industriellen Zukunft – die Plattform Industrie 4.0 oder das Industrial Internet Consortium? Viel bedeutender als diese Frage sei ein ganz anderer Punkt, sagt Softwarespezialist Kai Bergemann. Denn langfristig und regional übergreifend wird nur der Erfolg haben, der es versteht, die heute bereits existierenden Strukturen zukunftsfähig zu machen. weiterlesen...
Chancen
Die Logistikkette neu denken
Eine digitale Logistikkette liefert mehr als Geschwindigkeit und Effizienz. Wenn die Logistikkette digitalisiert wird, können Hersteller kundenorientierter arbeiten, auf den einzelnen Kunden zugeschnittene Produkte anbieten und Ressourcenmangel und Fehlproduktion vermeiden. weiterlesen...
Digitalisierung ist mehr als ‘Smart Factory’
Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet der Mensch
Die Digitalisierung der Arbeitswelt und die Einbindung von in Echtzeit kommunizierenden Objekten wie Maschinen, Werkzeugen, Bauteilen und Ressourcen sowie den Menschen, wird auf breiter Front vorangetrieben. Das bedeutet einerseits ganz allgemein die Umwandlung analoger Daten in digitale, andererseits aber auch eine Automatisierung von Prozessen, die Ausweitung von Kommunikation sowie die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle durch das Vernetzen von Maschinen, Informationen beziehungsweise Wissen sowie Unternehmen etwa mit ihren Kunden und Lieferanten. Kurz gesagt: Die reale und die virtuelle Welt werden vernetzt und sie interagieren. Die industrielle Welt ist allerdings noch nicht ganz so weit wie die private. weiterlesen...
Integrierte Prozesse
Autonome Systeme in der Produktion
Die digitale Transformation verändert Unternehmen auf vielen Ebenen. Es entstehen neue Kommunikationskanäle für die Kundenansprache, neue Möglichkeiten für die Bearbeitung interner Prozesse und neue Technologien für die Optimierung von Produktionsprozessen. Die Auswirkungen sind von Unternehmen zu Unternehmen und von Branche zu Branche unterschiedlich. Ein Muster findet sich aber immer wieder: die nahtlose Verknüpfung von realen mit digitalen Prozessen. weiterlesen...
Technologie testen und kombinieren
Experimente in Losgröße 1
Auf dem Weg zur Industrie 4.0 gilt es, neue Methoden, Konzepte und Technologien zu erproben und miteinander zu kombinieren. Genau diesem Zweckt dient die Demozelle ‘Smarte Fabrik 4.0‘ des Fraunhofer-Institutes für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik. Am Beispiel einer Losgröße-1-Produktion erarbeitet das Geschäftsfeld virtuelle Produktentstehung dort an Aspekten rund um Smart Data und den digitalen Fabrikzwilling. weiterlesen...
Customer Journey
So tickt der Kunde 4.0
Die digitale Transformation macht vor keiner Branche halt und besonders in der Fertigungsindustrie macht sich der Wille zur Veränderung bemerkbar. Schlagworte wie ‘Industrie 4.0’ sind in aller Munde und treiben Unternehmen dazu an, ihre Prozesse dem immer mehr digital geprägten Markt anzupassen. Der Weg zur datengetriebenen, intelligenten ‘Smart Factory’ ist geebnet und umfassende Informationsverarbeitung entlang der kompletten Fertigungs- und Lieferkette wird zum Branchenstandard. Hierbei wird aber oft ein entscheidender Faktor für anhaltenden Geschäftserfolg außer Acht gelassen: der Kunde. weiterlesen...
Kommunikation
AutoID als Enabler
Industrie 4.0 ist längst kein Zukunftskonzept mehr. Die sogenannte ‘vierte industrielle Revolution’, also die umfassende Digitalisierung der Unternehmensprozesse in Produktion, Materialfluss und Logistik, hat längst begonnen. Losgröße Eins (individuelle Massenfertigung), die umfassende Dezentralisierung und Digitalisierung der Fertigungssteuerung und des Materialflusses, die mindestens situative Unabhängigkeit von übergeordneten Unternehmenssystemen (zum Beispiel MES, ERP) sind die Ziele – und sich selbst steuernde Prozesse in Logistik und Produktion die Perspektive. Eine notwendige Voraussetzung für die Digitalisierung der Wirtschaft ist die Erweiterung unseres Kommunikationsverständnisses. weiterlesen...
Serviceorientierte ERP-Systeme
Die Spinne im Netz
Wer Investitionsgüter herstellt, ist durch die vierte industrielle Revolution gleich doppelt gefordert. Denn zusätzlich zur eigenen Wertschöpfung müssen die Anbieter auch ihre Produkte und Services Industrie 4.0-fähig machen. Mehr noch als ihren Kunden stellt sich den Ausrüstern daher die Frage, auf welche Bereiche sie ihre Mittel konzentrieren sollen. Rationalisierungspotenzial bieten ERP-Systeme, die den Aufbau und Betrieb serviceorientierter Architekturen erlauben. weiterlesen...
Arun Ananthampalayam von Matrikon:
"Das Industrial Internet of Things ist inzwischen überall"
OPC UA wird häufig als Standard der Wahl gehandelt, wenn es um die Kommunikation zwischen zukunftsfähigen Industrie 4.0-Systemen geht. Das dürfte auch daran liegen, dass der Protokoll-Stack und seine Vorgänger schon längst am Markt etabliert sind und entsprechendes Vertrauen genießen. Arun Ananthampalayam vom weltweit agierenden OPC UA-Integrator MatrikonOPC, Teil von Honeywell Process Solutions, kennt sich mit dem Thema Konnektivität und OPC bestens aus und berichtet im Interview über neue Produkte und die OPC Foundation. weiterlesen...


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Anwender-Workshop MES D.A.CH Verband e.V. – 28.03.2017