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Fertigungstechnologie

Um die Infrastruktur im eigenen Unternehmen vor Cyberangriffen schützen zu können, müssen Angreifer erst einmal entdeckt werden. Mit der Lösung IRMA will Videc Fertigungsbetrieben dabei helfen. Das System überwacht den Datenverkehr im Netzwerk, warnt vor unvalidierten Zugriffen und erlaubt eine Risikobewertung für unterschiedliche Unternehmens- und Anlagenbereiche. Dieter Barelmann, Geschäftsführer der Videc Data Engineering GmbH, spricht über die Herausforderung IT-Sicherheit und wie IRMA funktioniert. ‣ weiterlesen

Das Dream-Team

In der Qualitätssicherung des BMW Group-Werkes Landshut arbeiten Mensch und Roboter Hand in Hand. Die Mitarbeiter der Abteilung müssen sich nicht mehr mit dem Bewegen schwerer Bauteile plagen, sondern können sich voll auf ihre Aufgabe des Prüfens konzentrieren.Die Schwerstarbeit wird nun von Kuka-Robotern übernommen. Die MRK-Systeme GmbH hat die Anlage enwickelt, in der die Mitarbeiter mit den stählernen Kollegen direkt zusammenarbeiten. ‣ weiterlesen

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Zwischen Retrofit und Internationalität

Wer macht die Standards der industriellen Zukunft – die Plattform Industrie 4.0 oder das Industrial Internet Consortium? Viel bedeutender als diese Frage sei ein ganz anderer Punkt, sagt Softwarespezialist Kai Bergemann. Denn langfristig und regional übergreifend wird nur der Erfolg haben, der es versteht, die heute bereits existierenden Strukturen zukunftsfähig zu machen. ‣ weiterlesen

'Lucy' sorgt für Produktivität

Just-in-time-Produktion, hoher Anspruch an die Fertigungsqualität und der Betrieb rund um die Uhr: Bei der Lüdenscheider Jeßegus Umformtechnik steht hohe Effizienz in der Herstellung von Drückteilen klar im Fokus. In den vergangenen zwei Jahren wurde der moderne Maschinenpark bereits mit zwei Drückmaschinen des Typs Premo 600 aufgerüstet, die dank ihrer Servomotoren energiesparend arbeiten. Jetzt sorgt hier der Einsatz eines Roboters für Produktivität und reibungslose Prozesse bei deutlich gestiegener Auslastung ‣ weiterlesen

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Experimente in Losgröße 1

Auf dem Weg zur Industrie 4.0 gilt es, neue Methoden, Konzepte und Technologien zu erproben und miteinander zu kombinieren. Genau diesem Zweckt dient die Demozelle ‘Smarte Fabrik 4.0‘ des Fraunhofer-Institutes für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik. Am Beispiel einer Losgröße-1-Produktion erarbeitet das Geschäftsfeld virtuelle Produktentstehung dort an Aspekten rund um Smart Data und den digitalen Fabrikzwilling. ‣ weiterlesen

Die digitale Transformation verändert Unternehmen auf vielen Ebenen. Es entstehen neue Kommunikationskanäle für die Kundenansprache, neue Möglichkeiten für die Bearbeitung interner Prozesse und neue Technologien für die Optimierung von Produktionsprozessen. Die Auswirkungen sind von Unternehmen zu Unternehmen und von Branche zu Branche unterschiedlich. Ein Muster findet sich aber immer wieder: die nahtlose Verknüpfung von realen mit digitalen Prozessen. ‣ weiterlesen

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Unterstützung für das Leitsystem

Automatisierung auf höchstem Niveau und Prozessparameter in engen Fenstern – damit wissen Unternehmen der Prozessindustrie jeden Tag umzugehen. Dass sich die Verfügbarkeit des Prozessleitsystemes direkt auf die Anlageneffizienz auswirkt, liegt auf der Hand. Fällt das System aus, steht die Anlage meist still. Um dem vorzubeugen, lassen sich Siemens-Leitsysteme vom Typ Simatic PCS 7 mit einem hierfür entwickelten Versiondog Add-on von Auvesy Daten- und Ausfallsicherheit noch einmal deutlich erweitern. ‣ weiterlesen

Moderne Automatisierungskomponenten sollten heutzutage über gängige Webbrowser programmiert, konfiguriert und bedient werden können. Allerdings ist die Entwicklung einer solchen Softwarelösung – basierend auf einem Embedded System – sehr komplex und aufwendig, da diese aus verschiedenartigen Einzelteilen, Programmiersprachen und Frameworks besteht. Mit der Lösung der Ininet Solutions GmbH sind Browser-basierte Programmierungen möglich. ‣ weiterlesen

Anomalien auf der Spur

Ohne sichere Netzwerke wird es keine Industrie 4.0 geben; sagen viele Fachleute in Deutschland. Mit Werkzeugen der IT lassen sich Automatisierungssysteme jedoch nicht schützen, ohne ihre Verfügbarkeit zu gefährden. Die Branche muss nach eigenen Lösungen suchen. Wie dem Netzwerkdiagnose-Gerät von Indu-Sol, das sich als Anomaliendetektor in Profinet-Netzwerken einsetzen lässt. ‣ weiterlesen

Tüfteln dank Robotik

Seit Beginn des Industriezeitalters loten Konstrukteure und Ingenieure die Grenzen des Machbaren aus. Immer wieder scheitern gute Ideen an der Fertigungstechnologie. Neue Ansätze in der Robotertechnik, Prozessautomatisierung, additiven Fertigung und Reaktion auf Nutzer-Feedback könnte für den nächsten Quantensprung sorgen. Welcher Fortschritt zu erwarten ist, schildert Andrew Anagnost von Autodesk. ‣ weiterlesen

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Der Hersteller polymerbasierter Produkte Rehau denkt voraus: Eine neue Software zur Konfiguration von Schrankrollläden als erweiterbare Plattformlösung für weitere Produktgruppen wurde konzipiert. Das Software-Unternehmen Encoway hat den ersten Konfigurator mithilfe seines umfassenden Funktionsbaukastens innerhalb eines halben Jahres voll funktionstüchtig bereitgestellt. Das Folgeprojekt wurde in rekordträchtigen zwölf Wochen fertiggestellt. Weitere Konfiguratoren zur Verkaufsunterstützung kommen noch hinzu. ‣ weiterlesen

Einfach vernetzen

Kernaspekte der digital vernetzten Produktion sind die Verzahnung der Fertigung mit Informations- und Kommunikationstechnik sowie die Verfügbarkeit von Informationen in Echtzeit. Hier ist die Maschinenanbindung eine Grundvoraussetzung, um die Datenbasis zu schaffen. Integrationsplattformen helfen dabei, aus den Dateninseln im Unternehmen eine homogene IT-Landschaft zu gestalten. ‣ weiterlesen

Kollaborativer Roboter mit zehn Kilogramm Tragkraft

Grenzebach liefert auf der Hannover Messe 2017 (Halle 17, Stand B42) Beispiele für das Potenzial der Mensch-Maschine-Kollaboration. Dabei steht auch der neue Mobile Robot MR10S im Mittelpunkt, eine Kombination aus dem Fahrerlosen Transportfahrzeug L1200S und einem kollaborativem Roboter. ‣ weiterlesen

Das neu auf dem Markt vefügbare ERP-System Wawision richtet sich besonders an Startups: Gründern stellt der Anbieter Embedded Projects GmbH eine kostenlose Open Source-Version zur Verfügung. Die Lösung bringt unter anderem Funktionalitäten für die Materialbeschaffung, das Personalwesen, Marketing oder den Vertrieb. ‣ weiterlesen

Eine Welt der makellosen Produkte

Wäre es nicht toll, wenn Produkte weltweit einfach funktionieren, ohne dass man groß darüber nachdenken muss? Warum sind selbst teure Erzeugnisse immer wieder von Rückrufen betroffen oder früh defekt? Ein Grund dafür ist, dass hinter gleichbleibend höchster Qualität ein optimaler Ablauf von der Idee bis zur Produktion stehen muss. In heutiger Zeit gilt dabei: Ohne das reibungslose Zusammenspiel von Abläufen und Software lässt sich das kaum noch erreichen. ‣ weiterlesen

Mit Apps auf Kurs

Seit über 125 Jahren am Markt ist das Hamburger Traditionsunternehmen Reckmann in der Branche bekannt für hochqualitative Segelsportprodukte rund um Rollreffanlagen, Mast-, Rigg- und Hydrauliksysteme – in Serienfertigung bis hin zu Custom-Made-Lösungen im Megayacht-Bereich. Seit einigen Jahren erweitern innovative Verschattungssysteme aus Sonnensegeln und der Rollreff-Technologie das Produktportfolio, so dass das Unternehmen sich auch in der Motoryacht- und Architekturbranche einen Namen gemacht hat. Um die vielfältigen Produktionsprozesse optimal abzubilden und flexibel auf die Anforderungen des internationalen Marktes reagieren zu können, implementierte der Segelspezialist vor kurzem die Filemaker-basierte ERP-Lösung Advanter. ‣ weiterlesen