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Allgemein

Innovationen und Fortschritte in der Automobiltechnik sind durch moderne Regelungs- und Automatisierungsverfahren möglich geworden. ‣ weiterlesen

Die Erwartungen der mehr als 60 Teilnehmer des vom Fachausschuss „Funkgestützte Kommunikation“ der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik durchgeführten Forums sollten nicht enttäuscht werden. Akteure der Diskussionsveranstaltung waren Ralf Gagstatter (Werma Signaltechnik GmbH), Jochen Koch (Siemens AG), Dr. Guntrum Scheible (ABB Stotz-Kontakt GmbH), Thomas Schildknecht (Schildknecht AG) und Sven Sieber (Agilon GmbH). Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Lutz Rauchhaupt (ifak Magdeburg e.V.).

Die Schwerpunkte lagen auf der Anwendung, Standardisierung, Übertragungssicherheit sowie Security und Safety im industriellen Umfeld. Die Teilnehmer gingen mit provokanten Aussagen ins Rennen. Ein Knackpunkt bei der Auswahl der geeigneten Wireless-Technik sei z.B. das Erkennen der eigenen Bedürfnisse. Eine Funklösung ist, so lautete ein weiteres Statement, nicht nur als 1-zu-1-Ersatz für eine kabelgebundene Lösung zu sehen. Eine These, die ebenso heiß diskutiert wurde: Die Wireless-Technik beginne jetzt mit echten Automatisierungsstandards. Zuguterletzt hieß es: Die beste elektrische Verbindung sei nicht zuletzt ein Kabel.

Schließlich wurden modulare Konzepte zur Integration verschiedener Systeme thematisiert, denn sie sind für viele Anwendungen vorteilhaft. Die Zuhörer konnten aus der Diskussion mitnehmen, welches die relevanten Entscheidungskriterien sind, welche Probleme bei der Einführung auftreten können und wo Funklösungen bereits ihre Zuverlässigkeit – in der in dustriellen Praxis nachweisen. Wer sich für das Thema „Wireless“ interessiert und weitergehende Information erhalten möchte, sei auch auf die 9. VDI-Jahrestagung „Wireless Automation 2010“ am 10. und 11. März 2010 in Magdeburg hingewiesen.

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Das VDI Zentrum Ressourcen Effizienz und Klimaschutz (ZRE) mit Sitz in Berlin ist eine Tochter der VDI GmbH und wurde im Juni 2009 gegründet. Kernaufgabe des ZRE ist es, den integrierten Einsatz von Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutztechnologien allgemein verständlich und umfassend darzustellen und zu befördern.

Das PIUS-Internet-Portal ist ein länderübergreifendes Kooperationsprojekt. Mit derzeit mehr als 1.000 Dokumenten und monatlich rund 20.000 Nutzer ist es eines der meistgenutzten Fachportale zum Themenfeld Ressourceneffizienz. Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS) stellt seit April 2001 betriebliche Erfahrungen mit Verfahren, Technologien und praxiserprobten Maßnahmen online vor. Diese fundierten Informationen und Erfahrungen stammen aus Ergebnissen von Beratungen und Projekten in Deutschland im Themenfeld Ressourceneffizienz, Produktintegrierter Umweltschutz, nachhaltiges Wirtschaften. Diese wurde in Kooperation mit Unternehmen, Dienstleistern, Verbänden, Kammern und öffentlichen Stellen durchgeführt.

Zwar zeigen Branchen wie Fahrzeugbau (24 Punkte) und Information & Kommunikation (23 Punkte) etwas mehr Zurückhaltung. Die Werte haben sich aber im Vergleich zum vorangegangenen Index mehr als verdoppelt. Branchenübergreifend zeigt sich, dass mit Blick auf Forschung & Entwicklung kaum gespart wird: „Als Innovationstreiber in den Bereichen Messtechnik, Rundfunk und sichere Kommunikation setzen wir ganz klar darauf, uns durch Investitionen in Forschung & Entwicklung gut für die Zeit nach der Krise zu positionieren“, kommentiert Michael Vohrer, Vorsitzender der Geschäftsführung beim Münchner Elektronikkonzern Rohde & Schwarz, die Ergebnisse. „Deshalb liegen unsere Ausgaben hier im Schnitt bei 15% des Umsatzes.“ Rohde & Schwarz ist Partner der VDI-Initiative Sachen machen.

Dieses Mal liefert die Befragung zusätzlich Erkenntnisse darüber, was Ingenieure von der künftigen Regierung erwarten, damit mehr technische Innovationen in Deutschland umgesetzt werden und Wirtschaftswachstum geschaffen wird. Über 60 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf drei Prozent erhöht werden müssen. Rund 70% halten eine Vereinfachung des Zugangs zu Krediten für kleine und mittelständische Unternehmen für wichtig und 58% der Ingenieure denken, dass verbindlicher Technikunterricht in allen Schulformen notwendig ist. Der VDI-Innovationsklima-Index fragt das Wissen der VDI-Mitglieder in ihren unterschiedlichen Berufen und Branchen als Frühindikator und Stimmungsindex zur Entwicklung des Technologiestandorts Deutschland ab. Die Stimmungswerte bewegen sich zwischen -100 und +100. An der 20. Umfrage haben wieder 1.000 Ingenieure teilgenommen.

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Die Quote der Produktionsverlagerungen im Verarbeitenden Gewerbe beträgt aktuell nur noch 9% – der tiefste Stand seit 15 Jahren. „Wir erleben eine Renaissance des Produktionsstandortes Deutschland. Statt auf günstiges Personal in Niedriglohnländern zu setzen, entdecken Unternehmen in der Wirtschaftskrise stärker die Vorteile, die der Standort Deutschland bietet“, ergänzt Fuchs. ‣ weiterlesen

Dabei sollen Daten aus Planungswerkzeugen zur Inbetriebnahme und für den Betrieb genutzt werden, sodass neue oder geänderte Produktionsanlagen schneller und sicherer anlaufen und den Serienbetrieb aufnehmen können. Am Übergang aus der Planung in die Inbetriebnahme und die Serienproduktion wirken virtuelle und reale Maschinen und deren dynamisches Verhalten mit virtuellen oder realen Anlagensteuerungen als Abbild der Logik der Anlagen zusammen. Mit der Verbindung zu überlagerten Fertigungsmanagementsystemen erlaubt der Digitale Fabrikbetrieb Aussagen über das Gesamtverhalten von Maschinen und Anlagen vor deren realem Anlauf.

Herausgeber der Richtlinie ist der Fachbereich Fabrikplanung und -betrieb der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (VDI-GPL). Sie ist im Entwurf ab Dezember 2009 Beuth Verlag zu beziehen.

Genau hier ist auch der BMBF-Förderschwerpunkt „Integration von Produktion und Dienstleistungen“ angesiedelt: Mit diesem Schwerpunkt wird der Tatsache Rechnung getragen, dass sich die Grenzen zwischen Sach- und Dienstleistungen immer mehr verwischen. Ziel ist die Unterstützung kooperativer und vorwettbewerblicher Forschungsvorhaben zur Stärkung von Dienstleistung und Produktion in Deutschland.

Der aktuell erschienene Monitoring-Bericht, erarbeitet im Auftrag des BMBF von der VDI Technologiezentrum GmbH, beschreibt die internationale Forschungslandschaft. Dabei werden sowohl Aktivitäten auf EU-Ebene als auch in ausgewählten Ländern untersucht. Ziel ist, den aktuellen Förderschwerpunkt in die internationalen Entwicklungen einzuordnen und erste Analysen und Schlussfolgerungen für die deutsche Dienstleistungsforschung zu erarbeiten.

Ein Ergebnis des Monitorings: Deutschland ist in der Forschung zu hybrider Wertschöpfung im Vergleich zu den untersuchten Ländern wie erwartet sehr gut aufgestellt. Dazu wurden relevante Forschungs- und Innovationsaktivitäten mit Bezug zu Dienstleistungen im Allgemeinen und hybrider Wertschöpfung im Besonderen aus neun Ländern ? und zwar Finnland, Schweden, UK, Frankreich, Dänemark, USA, Japan, Südkorea und Taiwan ? dargestellt.

Prof. Dr. Kletti, der diesen Fachausschuss seit über 6 Jahren fachlich leitet, führte in das Thema ein. Er referierte über die Entstehung der Richtlinie VDI 5600 „Fertigungsmanagementsysteme“, zeigte die verschiedenen Ansätze, z.B. das Drei-Ebenen-Modell, das MESA-Funktionsmodell und stellte nochmals deutlich die Abgrenzung der Richtlinie VDI 5600 zu den ISA-, MESA- und NAMUR-Aktivitäten heraus. ‣ weiterlesen

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Robotik Newsletter

Das Motto ‚IT‘ wurde nun zusätzlich um das Thema ‚Medienkunst‘ erweitert. So haben Künstler, Ingenieure und Techniker einen größeren kreativen Spielraum. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Einreichung eines interaktiven Kunstwerks mit Bezug zum Thema ‚IT und Medienkunst‘, das nicht älter als zwei Jahre sein soll.

Am 1. Februar 2010 wird die Jury die eingereichten Werke bewerten. Im Anschluss werden die 20 Finalexponate im Technikmuseum Berlin zu bewundern sein. Ferchau möchte mit diesem Preis einen kreativen Zugang zu technischen Themen für den potenziellen Nachwuchs herstellen und den kulturellen Technikstandort Deutschland stärken.

Nettoeinsparungen in Höhe von 83 Mio. Euro. „Diese beachtliche Bilanz zeigt, wie viel Potenzial im Ideenmanagement liegt und wie wichtig es ist, die Kreativität und Innovationskraft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Das gilt gerade, aber nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“, sagt Continental-Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente.

Im Rahmen des Continental Ideenmanagements (CIM) werden jährlich Preise vergeben – deutschlandweit und weltweit. „CIM motiviert unsere Kolleginnen und Kollegen, Eigenverantwortung zu übernehmen, Lösungen für Herausforderungen zu finden und Verbesserungen einzubringen. Auch kleinere Verbesserungen haben in ihrer Summe eine große Wirkung“, erläutert Gerhard Schadt, Teamsprecher CIM Koordination.

In Deutschland wurden im Jahr 2008 die berechenbaren Einsparungen gegenüber dem Vorjahr um 2 Mio. Euro übertroffen. Bei einer Beteiligung von 100%, 15 umgesetzten Ideen pro Mitarbeiter und 596 Euro errechenbaren Nettoeinsparungen pro Mitarbeiter liegt der Standort Karben an der Spitze. In der Kategorie Standorte weltweit belegt Icheon (Korea) den ersten Rang. Die rund 600 Mitarbeiter dort hatten 22.710 Ideen umgesetzt. Das entspricht einem Ergebnis von 39 umgesetzten Ideen pro Mitarbeiter bei einer 100%igen Beteiligung und somit 11.917 Euro errechenbare Nettoeinsparungen pro Mitarbeiter.

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